Die Koordinations- und Beratungsstelle „Zentrale DigitaLE“ bietet Ihnen Fort- und Weiterbildungen zu digitalisierungsbezogenen Kompetenzen in der Lehrer:innenbildung. Diese Angebote zielen auf die Ausbildung einer reflexionsbezogenen Handlungskompetenz in Bezug auf den sinnvollen Einsatz digitaler Lehr-Lernwerkzeuge. Dabei wird auch Ihre Rolle als Multiplikator oder Multiplikatorin berücksichtigt. Außerdem soll so die Weiterentwicklung digitaler Lehr-Lernszenarien unterstützt werden.

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Erweitern Sie Ihre digitalen Kompetenzen! Wir unterstützen Sie dabei. Quelle: Colourbox

Fort- und Weiterbildungsangebot

Mit unseren Fort- und Weiterbildungsangeboten richten wir uns primär an Dozierende in der Lehrer:innenbildung. Unser Ziel ist die Förderung digitalisierungsbezogener Kompetenzen bei den Hochschullehrenden, die als Multiplikatoren fungieren. Wir fokussieren verschiedene Fragen rund um digitale Lehr- und Lernszenarien und betrachten dabei beispielsweise Lehr-Lern- und Prüfungsformate, methodische Aspekte, sich verändernde Rollen von Lehrenden und Lernenden sowie sinnvolle digitale Lernangebote und Unterstützungsangebote.

Vergangene Termine

Schule und die ‚Kultur der Digitalität‘

26.04.2023, 17:15 - 18:45 Uhr, ZMK, Emil-Fuchs-Str. 1, Raum 2.17 (Treppe)

Der Begriff der ‚Digitalität‘ hat Konjunktur, wäre allerdings falsch verstanden, würde er schlicht als hochwertig klingendes Synonym für ‚Digitalisierung‘ auslegt werden.
Was genau ist also gemeint mit ‚Kultur der Digitalität‘ (nach Stalder 2016)?
Wie gestaltet sich Lernen und Lehren in dieser neuen kulturellen Rahmung?, und
Wie kann bzw. sollte sich Schule innerhalb dieser positionieren?

Dozentin: Medienpädagogin Claudia Kuttner

Digital overkill!? – Mediensozialisation als Lehrkraft aktiv begleiten

19.04.2023, 17:30 - 19:00 Uhr, ZMK, Emil-Fuchs-Str. 1, Raum 2.17 (Treppe)

Auf- und Heranwachsen sind heute wie selbstverständlich verbunden mit aktiver Nutzung digitaler Medien und deren Einbettung in den Alltag. Bildung und Schule dürfen da keinen Bogen drum machen, sondern sollten dies im Gegenteil als selbstverständlichen Aspekt von Lebenswelt verstehen und in die gemeinsame Arbeit einbeziehen. Doch was heißt in diesem Sinne Mediensozialisation? Wie kann man als Lehrkraft Anknüpfungspunkte finden, Austausch und Lernen fördern und das Aufwachsen in und mit Medien erzieherisch begleiten? Der Workshop gibt einen Überblick über medienpädagogische Konzepte sowie handhabbare Tools und Impulse für die Arbeit als Lehrkraft.

Dozent: Medienpädagoge Julian Kasten

ChatGPT – Was steckt hinter dieser KI und welche Konsequenzen bringt es für Lehrende und Lernende

16.03.2023, 17:15 - 19:15 Uhr, Online via Videokonferenz

Sprachverarbeitungstool GPT-3.5. In der Veranstaltung wird zunächst die Struktur und Funktionsweise dieses Systems erläutert. Die daraus resultierenden Möglichkeiten und Grenzen der Software werden diskutiert sowie ein Ausblick auf wahrscheinliche weitere Entwicklungen gegeben. Weiter werden an anhand von Beispielen Einsatzmöglichkeiten in Lehre und Lernen demonstriert sowie Konsequenzen für die Lehre in Schule, Hochschule und Universitäten insbesondere diskutiert.

Dozent: Prof. Dr. rer. nat. habil. Thomas Villmann; Hochschule Mittweida

Lehren und Lernen in einer Kultur der Digitalität

10.02.2023, 10:00 - 12:00 Uhr, Präsenz
(Es handelt sich hierbei um den Nachholtermin vom 27.01.2023, da die Fortbildung krankheitsbedingt verschoben werden musste.)

Wer sich mit Digitalisierung und Bildung beschäftigt, ist in der Regel nur wenige Klicks von der Vokabel der ‚Kultur der Digitalität‘ entfernt. Diese wurde 2016 durch die gleichnamige Publikation des Schweizer Soziologen und Kulturwissenschaftlers Felix Stalder geprägt, wäre allerdings falsch verstanden, würde sie schlicht als attraktiv klingendes Synonym für ‚Digitalisierung‘ auslegt werden. Vielmehr beschreibt sich hierin ein Tun in anderer kultureller Rahmung, das zugleich ein anderes Tun ist – eines, das dem Weiter-So gegenwärtiger institutioneller Bildungsorganisation entgegen zu stehen scheint. 

Auf der Grundlage einer Diskussion der Begriffe ‚Digitalisierung‘ und ‚Digitalität‘ wird im Rahmen der Veranstaltung aufgezeigt, dass es nicht allein Medien als Dinge sind, die herausfordern, sondern eine neue kulturelle Konstellation, die alle Ebenen des Miteinanders betrifft. Was das für unser Lernen und Lehren bedeutet, ist (immer wieder neu) auszuhandeln.

(Lern-)Ziele:

Die Teilnehmenden...

  • setzen sich mit den Begriffen ‚Digitalisierung‘ und ‚Digitalität‘ sowie den Merkmalen der ‚Kultur der Digitalität‘ auseinander, wie sie von Felix Stalder beschrieben wurden.
  • reflektieren vor diesem Hintergrund, wie sich Bildungseinrichtungen positionieren können.

Ablauf:

  • Impuls
  • Diskussion

Dozentin: Claudia Kuttner, Kommunikations- und Medienwissenschaftlerin, Mitherausgeberin von „Praxistheoretische Perspektiven auf Schule in der Kultur der Digitalität (2022)“, ist sowohl wissenschaftlich als auch praxisorientiert v. a. im Themenfeld ‚Medienbildung & Schulkultur‘ tätig

Anmeldung: Melden Sie sich ganz einfach per E-Mail an.

Vorbilder und Helden: Einblicke in den Clash der Medienwelten Lehrender & Lernender

17.02.2023, 10:00 - 14:00 Uhr, Präsenz

Die Digitalisierung manifestiert sich für verschiedene Generationen Lernender jeweils anders im Alltag. Welchen Einfluss hat das auf die jeweilige Lern- und Bildungskultur? Sind didaktische Gewissheiten aus der eigenen Schulzeit überhaupt noch anwendbar?

In Lehr-Lern-Settings spielt die Mediensozialisation auch jenseits von Nutzungsgewohnheiten eine entscheidende Rolle. Wie das bessere Verständnis von anderen Medienwelten für und in der Lehre fruchtbar sein kann, zeigt der Workshop, indem sich mit den Unterschieden und Gemeinsamkeiten der Medienwelten am Beispiel von Helden und Vorbildern auseinandergesetzt wird.

Die eigene Medienwelt der Teilnehmer:innen wird mit jener der (angehenden) Lehrer:innen und schließlich jener der Schüler:innen ins Verhältnis gesetzt. Neben Einblicken in die Medienwelten der Zielgruppen bietet der Workshop Orientierung, sich auch fortlaufend über aktuelle Entwicklungen zu informieren, um diese für die eigene Lehre nutzbar zu machen.

Darüber hinaus sollen grundlegend diskutiert werden, welche Bedeutung Mediensozialisation für Lern- und Bildungskulturen haben kann. Dabei werden geläufige Narrative untersucht, insbesondere das schon lange sehr präsente Narrativ der "Digitalisierung" selbst. Generiert das Aufwachsen unter "digitalisierteren" Bedingungen in der Alltagswelt auch andere Zugänge und Selbstverständlichkeiten zu "neuen" Lernwelten und Lernkulturen oder ist dies  ein Narrativ, welches höchstens teilweise und bedingt funktioniert?

Lernziele:
Die Teilnehmenden ...

  • erwerben grundlegende Kenntnisse über den Diskurs über Digitalisierung und die Bedeutung für Lehr- und Lernkulturen,
  • tauschen sich über eigene Mediensozialisation aus und lernen zentrale Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur Mediensozialisation jüngerer Zielgruppen kennen,
  • transferieren das neue Wissen und tauschen sich zu Ideen aus, "neue" Lernwelten / Lernkulturen einzubinden.

Dozent: Julian Kasten, M.A. Kommunikations- und Medienwissenschaften / Medienpädagogik

Peer Education in der (Medien-)Bildung - Anregungen aus dem Konzept MEDIENSCOUTS

24.02.2023, 9:00 - 12:00 Uhr, Präsenz
(Es handelt sich um den Nachholtermin vom 09.12.2022.)

Bei der Planung und Vorbereitung schulischer Lehr-Lern-Prozesse geraten Schüler:innen vor allem als lernende Zielgruppe und weniger als Gestaltende in den Blick. Dass damit – nicht nur im Kontext Medienbildung - ein großes Potential ungenutzt bleibt, wird am Beispiel jener Schulen deutlich, die den Ideen und dem Engagement von jungen Menschen explizit Raum geben. Anhand des Konzepts ‚MEDIENSCOUTS‘ wird im Workshop aufgezeigt, wie mit Peer Education gängige Maßnahmen ‚schulischer Medienbildung‘ gegenüber neuen Ansätzen geöffnet werden können und sich tradierte Grenzen der Partizipations- und Kooperationspraxis überwinden lassen. Konkrete Beispiele aus der Ausbildung von und Zusammenarbeit mit MEDIENSCOUTS dienen zudem als Reflexionsfolie für die Gestaltung eigener, etwa universitärer Lehr-Lern-Settings.

(Lern-)Ziele:

Die Teilnehmenden...

  • lernen das Konzept ‚MEDIENSCOUTS‘ kennen,
  • werden am Beispiel ‚MEDIENSCOUTS‘ für Peer-Education in (Medien-)Bildungskontexten sensibilisiert,
  • setzen sich mit konkreten Beispielen für Peer-Education im Schulkontext auseinander und entwickeln darauf aufbauend Ideen für die Gestaltung einer erweiterten Partizipations- und Kooperationskultur in der eigenen Lehre.

Ablauf:

  • Einführung in das Thema ‚MEDIENSCOUTS‘: Was steckt hinter dem Peer-to-Peer-Konzept?
  • Beispiele aus dem Schulkontext & Diskussion: Inwiefern kann Peer Education eine Bereicherung für Lehr-Lern-Prozesse (nicht nur) im Kontext Medienbildung sein?
  • Learning Community: Welche Anregungen lassen sich aus dem MEDIENSCOUT-Konzept und der Praxis der anderen Kursteilnehmenden für die eigene Lehre mitnehmen?

Termin: 24.02.2023 | 9:00 - 12:00 Uhr
Während des Workshops wird über einen fakultativen Folgetermin (Dauer: 90 Minuten) abgestimmt.

Format: Präsenz am Zentrum für Lehrer:innenbildung und Schulforschung (ZLS) Leipzig

Dozentin: Claudia Kuttner ist sowohl wissenschaftlich als auch praxisorientiert vor allem im Themenfeld „Medienbildung und Schulkultur“ tätig. In diesem Zusammenhang beobachtet sie deutschlandweit die Medienscout-Landschaft und begleitet Initiativen, die die Medienscout-Idee weitertragen, stärken und bevorzugt groß denken.

Anmeldung per E-Mail. Bei der Anmeldung können Sie uns gern Fragen mitschicken, die Sie mit Blick auf den Workshop besonders interessieren.

„Und vor den Ferien noch schnell einen Film zeigen..." – Einsatz von Filmen aus Sicht der Filmbildung

03.03. & 10.03.2023 | Die Fortbildung muss leider abgesagt werden.

Vermittelt wird, wie Filme im Unterricht nicht nur als Impuls oder Belohnung eingesetzt, sondern als eigenständige, künstlerische Werke medienkritisch untersucht und analysiert werden können. Methoden der Filmbildung und Überblick über Ressourcen und Ansprechpartner.

Filmbildung ist Bestandteil sächsischer Lehrpläne. Die Fülle an Möglichkeiten, Filme in Lehr-Lern-Arrangements einzusetzen, ist jedoch noch lange nicht ausgeschöpft. Sie kennen das aus Ihrer Schulzeit und sind bestrebt, das besser zu gestalten?

Im Workshop erarbeiten Sie sich, was es für die Vorbereitung, Nachbereitung sowie die Arbeit mit Ausschnitten und Begleitmaterialien zum Film benötigt. Sie bekommen praktische Tipps und Orientierung zu organisatorischen Fragen (wo finde ich Filme, Unterrichtsmaterialien, Rechtefragen etc.), um die Möglichkeiten für sich und Ihre Fachdisziplin ausschöpfen zu können und angehende Lehrkräfte darin zu bestärken, das für sich zu nutzen.

Im Workshop lernen Sie auch, wie Filme verschiedener Art (Spielfilme, aber auch Dokumentarfilme, Kurzfilme oder Animationsfilme) den Unterricht bereichern und vertiefen können. Die vermittelten Grundlagen der medienkritischen Filmanalyse ermöglichen es Ihnen, nicht nur in den Blick zu nehmen, welche Geschichte ein Film erzählt oder welche Informationen vermittelt werden, sondern auch verstärkt darauf zu achten, wie der Film mit künstlerischen Mitteln arbeitet und seine Geschichte dramaturgisch und filmsprachlich gestaltet.

Durch die gemeinsame Sichtung, die praktische Durchführung von Szenenanalysen und die Arbeit mit Beobachtungsaufgaben und filmanalytischen Methoden werden wir ganz praktisch mit vielen Filmbeispielen erfahren, wie komplex, spannend und erkenntnisreich die Arbeit mit Film in der Schule sein kann.

Lernziele:

  • Einführung in Filmgattungen (Spiel-, Dokumentar-, Animationsfilm)
  • Vorstellung von Analysemethoden für Filme bzw. einzelne Filmszenen
  • Arbeit mit Begleitmaterialien
  • Methoden zur Vorbereitung einer Filmsichtung
  • Methoden und Arbeitsanregungen zur Nachbereitung einer Filmsichtung
  • Überblick über Ressourcen und Informationstools für den Einsatz von Film im Unterricht

Dozentin: Luc-Carolin Ziemann ist Kuratorin, Autorin und Filmvermittlerin. Als Kultur-, Medien- und Politikwissenschaftlerin bietet sie medienpädagogische Weiterbildungen im Rahmen der SchulKinoWochen oder DOK Leipzig an und beteiligt sich an diversen Filmfestivals und pädagogischen Angeboten rund um Filmbildung.

„Irgendwas mit Medien?!“ – Aktive Medienarbeit in der Schule

13.01.2023, 9:00 - 13:00 Uhr, online

Medien sind nicht nur für didaktische Zwecke hilfreich als Unterrichtsmaterialien oder Gegenstände, über die gesprochen werden kann. Ihr Vorteil liegt in der Möglichkeit der eigenen Produktion. Wie jedoch kann dies angeleitet und reflektiert werden? Mittels Aktiver Medienarbeit!

Aktive Medienarbeit hat auch im schulischen Bereich eine langjährige Tradition und versteht sich als zentrale Methode der handlungsorientierten Medienpädagogik. Die Schüler:innen setzen sich dabei mit der Rolle und Funktion der (digitalen) Medien auseinander und produzieren selbst Medien zur Artikulation eigener Anliegen und Sichtweisen. Im Fokus steht die selbstbestimmte und kritisch-reflexive Mediennutzung. Die Förderung von Medienkompetenz ist wichtige Voraussetzung zur aktiven Beteiligung an Meinungsbildungsprozessen und aktuell wichtiger denn je.

Um angehende Lehrer:innen auf diese Arbeit vorzubereiten, werden im Workshop die verschiedensten Möglichkeiten und Varianten der aktiven Medienarbeit vorgestellt, besprochen und teilweise kurz praktisch erprobt.

Die Anwendung bezieht sich zwar auf die schlussendliche Zielgruppe der Schüler:innen, aber auch mit Ihren Studierenden lassen sich die selben Prinzipien verwenden, um in Medienproduktion einzusteigen, seien Sie herzlich eingeladen.

  • Halten Sie gern Ihr Smartphone oder Tablet (aufgeladen) bereit.
  • Anmeldung per E-Mail
  • Dozentin: Lisa Krug

Inklusives Lernen – digital! Möglichkeiten für gemeinsames digitales Lernen reflektieren

14.10.2022, 9:00 - 13:00 Uhr, online
(Nachholtermin vom 24.06.2022)

Digitalisierung und Inklusion sind zwei zentrale Herausforderungen in der Lehrer:innenbildung, die zunehmend auch gemeinsam diskutiert werden. Zum einen geht es dabei häufig um das mögliche Potenzial digitaler Medien, eine inklusionsorientierte  Bildungsarbeit zu unterstützen. Zum anderen besteht die Anforderung, angehende Lehrkräfte bereits im Studium für diese Aufgabe zu sensibilisieren.

Den Workshop leiten Mitglieder des Leipziger Teams von „QuaBis“. Innerhalb des Projektes werden an der Universität Leipzig und der TU Dresden Menschen zu Bildungs- und Inklusionsreferent:innen qualifiziert. Das Leipziger Team gewann 2020 den 1. Platz beim Innovationspreis Weiterbildung des Freistaates Sachsen.

Inhalte:

  • Digitalisierung und Inklusion – warum beides zusammengehört
  • Vorstellung und Kennenlernen von digitalen Lernangeboten
  • Reflexion des inklusiven Potentials verschiedener digitaler Lernangebote
  • Erstes konzeptionelles inklusionsorientiertes Arbeiten mit digitalen Lernangeboten

Am Ende des Workshops

  • kennen Sie verschiedene Angebote des digitalen Lernens für die verschiedenen Phasen des Lernprozesses,
  • können Sie das inklusive Potential der verschiedenen Angebote einschätzen,
  • können Sie eigene Ideen und Konzepte entwickeln, um digitale Medien für inklusionsorientiertes Lernen zu nutzen.

Termin: 14.10.2022, 9:00 - 13:00 Uhr

Format: Online-Workshop

Dozent:innen: Dr.in Anne Goldbach, Nico Leonhardt & zwei Bildungs- und Inklusionsreferent*innen (QuaBIS Leipzig)

Kontakt und Anmeldung: bis zum 07.10.2022 an praxisdigitalis(at)uni-leipzig.de // Begrenzung auf 15 Teilnehmende

Online-Fortbildung

„Einblick in Schullogin für Hochschullehrende in der Lehrer:innenbildung“

12.05.2022, 14:00–16:00 Uhr

Um die sächsischen Schulen bei ihrer pädagogischen Arbeit zu unterstützen, stellt der Freistaat Sachsen eine Auswahl digitaler Werkzeuge (wie OPAL Schule, Dateiablage bzw. Cloud oder LernSax) bereit. Der Workshop gibt einen Einblick in das Identitätsmanagementsystem (kurz: IDM) Schullogin.

Schullogin steht allen sächsischen Schulen zur Verfügung. Accounts erhalten sowohl Lehrkräften als auch Schülerinnen und Schülern und können via https://www.schullogin.de alle angebundenen Werkzeuge „mit einem Click“ bzw. einem Login erreichen.

In der Fortbildung wird gezeigt, wie mit IDM Schullogin der Zugang zu zentral bereitgestellten digitalen Werkzeugen erfolgt. Anschließend werden Einsatzszenarien für das IDM, Einsatzszenarien für die angebundenen Werkzeuge in Schule und Hochschule sowie Fragen zur Bedienung diskutiert.

Inhalte:

  • Aufgaben des IDM Schullogin
  • Einsatzszenarien für das IDM an Schulen und in der Lehrer:innenbildung
  • Angebundene Werkzeuge in Schullogin
  • Einsatzszenarien für die angebundenen Werkzeuge an Schulen und in der Lehrer:innenbildung

Am Ende des Workshops

  • kennen Sie das IDM Schullogin mit den zentral bereitgestellten Werkzeugen wie Opal Schule.
  • erhalten Sie Einblick in den schulischen Einsatz des IDM und der bereitgestellten Werkzeuge.

Termin: 12.05.2022, 14:00–16:00 Uhr

Format: Online-Fortbildung

Dozentin:nen: Sindy Riebek & Gregor Damnik (ZLSB, TU Dresden)

Kontakt und Anmeldung: bis zum 06.05.2022 an praxisdigitalis(at)uni-leipzig.de // Begrenzung auf 15 Teilnehmende

08.–11.03.2022: Inverted Classroom – Eine Methode für vertiefende Auseinandersetzungen in Lehr-Lernprozessen?

Inhalte:

Der Workshop gibt einen Einblick in die Methode des Inverted bzw. Flipped Classroom (ICM) und zeigt auf, wie eine Lehr-Lernveranstaltung in diesem Sinne unterstützt durch digitale Medien geplant, gestaltet und umgesetzt werden kann. Die Veranstaltung besteht aus drei zusammenhängenden Einheiten:

1. Auftakt & Kennenlernen: 08.03.2022 (Di.), 9–10 Uhr, synchron via BigBlueButton

2. Selbstlerneinheit: 08.–11.03.2022, asynchron via Weiterbildungsmoodle

In dieser Phase - mit einem Bearbeitungsumfang von drei Stunden - erarbeiten Sie sich über einen Moodle-Kurs didaktische Prinzipien des Lehrens und Lernens im ICM und erschließen sich die für Sie zutreffenden zentralen Erkenntnisse und Inhalte. Ziel ist, bisherige und/oder neue Ideen und Konzepte zu Lehren und Lernen im ICM zu reflektieren bzw. zu entwickeln.

3. Abschluss: 11.03.2022 (Fr.), 9–12 Uhr, synchron via BigBlueButton

In dieser Sitzung stellen Sie Ihre zentralen Erkenntnisse aus der Selbstlerneinheit vor, entwickeln diese beispielhaft für Ihre Lehrpraxis weiter und diskutieren sie mit anderen Teilnehmer:innen. Gemeinsam werden u.a. folgende Fragen beleuchtet:

  • Welche Unterschiede ergeben sich für Ihre Planung, wenn Sie Ihre Lehre im Sinne des ICM gestalten?
  • Welche Aufgaben hinsichtlich der Erstellung und Umsetzung der asynchronen Einheiten sehen Sie bei sich?
  • Welche digitalen Lernmaterialien können Sie sich vorstellen für die asynchronen Phasen einzusetzen?
  • Wie würden Sie eine Kurseinheit im ICM konzipieren?

Ziele:

Die Teilnehmer:innen

  • erarbeiten sich zentrale didaktische Merkmale der Methode Inverted Classroom und können diese auf eigene Lehrkontexte anwenden.
  • lernen beispielhafte Umsetzungsmöglichkeiten und potenzielle asynchrone digitale Lernmaterialien kennen.
  • erfahren Unterstützungsmöglichkeiten in der Selbstlernphase und können diese reflektieren sowie auf ihren eigenen Lehrkontext anwenden.
  • entwickeln Ideen für die Gestaltung und Umsetzung einer eigene Lehr-Lerneinheit im ICM.

Termine:

  • 08.03.2022 (Di.), 9–10 Uhr (synchron)
  • 08.–11.03.2022, Selbstlernphase (asynchron, mit einem Arbeitsaufwand von bis zu drei Stunden)
  • 11.03.2022 (Fr.), 9–12 Uhr (synchron)

Format: Online via BigBlueButton (synchron) und Weiterbildungsmoodle (asynchron)

Dozentin: Jenny Traina (Medienpädagogin)

Kontakt und Anmeldung: bis zum 25.02.2022 an praxisdigitalis(at)uni-leipzig.de // Begrenzung auf 10 Teilnehmende

Online-Fortbildung

„Einblick in Schullogin für Hochschullehrende in der Lehrer:innenbildung“

03.12.2021, 10:00 – 12:00 Uhr

Um die sächsischen Schulen bei ihrer pädagogischen Arbeit zu unterstützen, stellt der Freistaat Sachsen eine Auswahl digitaler Werkzeuge (wie OPAL Schule, Dateiablage bzw. Cloud oder LernSax) bereit. Der Workshop gibt einen Einblick in das Identitätsmanagementsystem (kurz: IDM) Schullogin.

Schullogin steht allen sächsischen Schulen zur Verfügung. Accounts erhalten sowohl Lehrkräften als auch Schülerinnen und Schülern und können via https://www.schullogin.de alle angebundenen Werkzeuge „mit einem Click“ bzw. einem Login erreichen.

In der Fortbildung wird gezeigt, wie mit IDM Schullogin der Zugang zu zentral bereitgestellten digitalen Werkzeugen erfolgt. Anschließend werden Einsatzszenarien für das IDM, Einsatzszenarien für die angebundenen Werkzeuge in Schule und Hochschule sowie Fragen zur Bedienung diskutiert.

Inhalte:

  • Aufgaben des IDM Schullogin
  • Einsatzszenarien für das IDM an Schulen und in der Lehrer:innenbildung
  • Angebundene Werkzeuge in Schullogin
  • Einsatzszenarien für die angebundenen Werkzeuge an Schulen und in der Lehrer:innenbildung

Am Ende des Workshops

  • kennen Sie das IDM Schullogin mit den zentral bereitgestellten Werkzeugen wie Opal Schule.
  • erhalten Sie Einblick in den schulischen Einsatz des IDM und der bereitgestellten Werkzeuge.

Termin: 03.12.2021, 10:00 – 12:00 Uhr

Format: Online-Fortbildung

Dozentin:nen: Sindy Riebek & Gregor Damnik (ZLSB, TU Dresden)

Kontakt und Anmeldung: bis zum 24.11.2021 an praxisdigitalis(at)uni-leipzig.de // Begrenzung auf 15 Teilnehmende

Online-Workshop

"Wer teilt, gewinnt! Open Educational Resources (OER) – freie Lern- und Lehrmaterialien für die universitäre Lehrer:innenbildung und Schulpraxis."

19.11.2021, 9:00 – 13:00 Uhr

Inhalte:

  • Was sind Open Educational Resources (OER)?
  • Wo sind OER zu finden und wie können sie genutzt werden?
  • Wie können OER selbst erstellt werden und welche Prinzipien sind dabei zu beachten? Welche (digitalen) Unterstützungsangebote können dabei hilfreich sein?
  • Inwiefern können OER Transfer zwischen Hochschule und Schulpraxis befördern?
  • Wie kann das Erstellen von OER-Materialien sinnvoll in die eigene Lehr-Lernpraxis integriert werden?

Die Inhalte werden durch konkrete Beispiele aus fachdidaktischen Seminaren der Geschichte und des Sports an der Universität Leipzig gerahmt. Dabei wird eine exemplarische OER-Plattform für die Umsetzung in der Lehrer:innenbildung an der Universität Leipzig vorgestellt.

Ziele:

Die Teilnehmer:innen
- lernen das Grundverständnis hinter OER kennen,
- sind sensibilisiert für wesentliche Prinzipien in der Nutzung und Erstellung von OER,
- lernen wichtige Aspekte und mögliche Hilfsangebote für Erstellungsprozesse von OER innerhalb der Lehre kennen,
- entwickeln Ideen für die Einbindung und Erstellung von OER-Materialien in der eigenen Lehre.

Termin: 19.11.2021, 09:00 – 13:00 Uhr

Format: Synchroner Online-Workshop. Der Zugang zum Videokonferenzraum ergeht vor dem Termin.

Hinweis: Der Workshop wird im Rahmen des HDS-Moduls 2 mit 4 AE im Handlungsfeld Methoden, Medien & Digitales (MMD) anerkannt.

Dozent:innen: Anja Neubert (Universität Leipzig, Didaktik der Geschichte), Philipp Deubel & Svenja Kehm (Universität Leipzig, Didaktik des Schulsports)

Anmeldung: Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmelden können Sie sich per E-Mail an praxisdigitalis(at)uni-leipzig.de. Der Workshop ist auf 20 Teilnehmer:innen begrenzt.

Online-Workshop

Erklärvideos in der Lehre – Vom didaktischen Einsatz bis zum eigenständigen Erstellen“

09.09.2021, 09:00 – 13:00 Uhr & 16.09.2021, 09:00 – 12:00 Uhr

Im Workshop werden konzeptionelle Aspekte der Erklärvideo-Erstellung und konkrete Umsetzungsmöglichkeiten verschiedener Erklärvideo-Formate vorgestellt. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über ausgewählte Online- und Screencast-Tools sowie Film- und Schnitt-Software. Darüber hinaus wird betrachtet, wie Erklärvideos als Lehr- und Lernwerkzeuge sinnvoll in die (digitale) Lehre eingebunden werden können und welche urheberrechtlichen Aspekte dabei zu beachten sind.

Die Woche zwischen den beiden Workshop-Terminen können die Teilnehmenden für die Konzeption und Produktion eines eigenen Erklärvideos nutzen. Damit verbunden ermöglicht insbesondere der zweite Termin die Besprechung von individuellen Fragen und den Austausch zu Ideen, die während der Konzeptions- und Umsetzungsprozess entstehen.

Inhalte:

  • Welche Erklärvideo-Formate gibt es?
  • Was braucht es zur Erstellung eines Erklärvideos (Skript, Software, Technik)?
  • Wie sollten die Lehr-/Lerninhalte aufbereitet sein?
  • Wie kann ein Erklärvideo sinnvoll in die (digitale) Lehre eingebunden werden?

Ziele:
Die Teilnehmer:innen

  • können zwischen verschiedenen Erklärvideo-Genres wählen,
  • kennen verschiedene Einbindungsmöglichkeiten von Erklärvideos in die Lehre,
  • wissen um Aspekte rund um den Ton und die Bildgestaltung,
  • kennen eine Auswahl an benötigtem Equipment (Aufnahme- und Schnitt-Software, Tools zur Video-Erstellung),
  • kennen Plattformen für freie Lizenzen,
  • kennen die rechtliche Grundlage für die Einbindung von Multimedia-Inhalten in die Lehre.

Termine: 09.09.2021, 09:00 – 13:00 Uhr & 16.09.2021, 09:00 – 12:00 Uhr (zusammenhängende Termine)

Format: Online-Workshop (via Zoom) // Link ergeht vor dem ersten Termin

Dozentin: Jenny Traina (Medienpädagogin)

Kontakt und Anmeldung: bis zum 01.09.2021 an praxisdigitalis(at)uni-leipzig.de // Begrenzung auf 14 Teilnehmende

Online-Workshop

„Selbststudium und selbstgesteuertes Lernen mit digitalen Medien unterstützen“

06.09.2021, 09:00 – 13:00 Uhr

Der Workshop geht der Frage nach, wie Selbststudienphasen im Rahmen der (digitalen) Hochschullehre so gestaltet werden können, dass selbstgesteuerte Lernprozesse seitens der Studierenden ermöglicht bzw. gefördert werden. Neben einem theoretischen Einblick in die Thematik wird der Blick auf die Lehrpraxis gerichtet, indem Erfahrungen und Ideen ausgetauscht sowie konkrete Möglichkeiten der Initiierung und Förderung selbstgesteuerten Lernens mit digitalen Medien erarbeitet werden.

Inhalte:

  • Was verstehen wir unter Selbststudium und selbstgesteuertem Lernen?
  • Welche Voraussetzungen sind im Rahmen selbstgesteuerten Lernens zu berücksichtigen?
  • Welche Rollen und Aufgaben kommen Lehrenden und Lernenden in Selbststudien- bzw. asynchronen Lernphasen zu?
  • Wie können Lehrende Selbststudienphasen mit Hilfe digitaler Medien so gestalten und begleiten, dass selbstgesteuertes Lernen ermöglicht und gefördert wird?

Ziele:

Die Teilnehmer:innen

  • kennen Merkmale und Voraussetzungen selbstgesteuerten Lernens sowie das Potenzial von digitalen Medien im Zusammenhang mit selbstgesteuertem Lernen,
  • leiten ihre Rolle sowie wesentliche Aufgaben- und Kompetenzbereiche als Lehrperson ab,
  • wissen um Gestaltungsmöglichkeiten und -prinzipien digitaler Selbstlernarrangements,
  • erarbeiten konkrete Möglichkeiten der Initiierung und Begleitung selbstgesteuerten Lernens mit digitalen Medien im Rahmen der eigenen Hochschullehre.

Termin: 06.09.2021, 09:00 - 13:00 Uhr

Format: Online-Workshop // Der Zugang zum Videokonferenzraum ergeht vor dem Termin

Dozent:innen: Daniel Roß & Julia Nickel

Kontakt und Anmeldung: bis zum 25.08.2021 an praxisdigitalis(at)uni-leipzig.de // Begrenzung auf 15 Teilnehmende

Online-Workshop – Einblick in LernSax für Hochschullehrende in der Lehrer:innenbildung

LernSax ist eine Organisations- und Unterstützungsplattform, die in den meisten sächsischen Schulen eingesetzt wird. Sie ermöglicht Kommunikation in Klassen und Gruppen und stellt für Lehrer:innen und Schüler:innen eine geschützte Umgebung bereit, in der Aufgaben und Lernmaterialien bereitgestellt, Lösungen individuell abgegeben und Feedback leicht erteilt werden kann. Im Online-Workshop werden einige Werkzeuge von LernSax vorgestellt und wie diese nutzbringend im schulischen Alltag eingesetzt werden können. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Hochschullehrende, die im Rahmen der Ausbildung von Lehramtsstudierenden auf LernSax Bezug nehmen bzw. dies zukünftig planen.

Inhalte:

  • Welche Stärken, Schwächen und Alleinstellungsmerkmale hat LernSax?
  • Welche Werkzeuge bzw. Aktivitäten bietet LernSax und wie können diese eingesetzt werden?
  • Was ermöglichen unterschiedliche Rollen in LernSax sowohl Lehrer:innen als auch Schüler:innen?

Nach aktiver Teilnahme an der Veranstaltung

  • kennen Sie die Plattform und ausgewählte Werkzeuge.
  • kennen Sie die Stärken und Schwächen der Plattform und erhalten Einblick in den schulischen Einsatz.

Termine: 29.06. & 06.07.2021, jeweils 15:15 – 16:45 Uhr (zusammenhängende Termine)

Dozent: Jörg Erbsmehl (Didaktik der Informatik, Universität Leipzig)

Ort: Online (Informationen folgen vor dem ersten Termin)

Anmeldung: bis 18.06.2021 an praxisdigitalis(at)uni-leipzig.de (bereits ausgebucht, Warteliste)

Flipped Online-Workshop: Erstellen und Einsatz von interaktiven H5P-Inhalten

Im Workshop geht es um die Funktionsweisen sowie die (didaktischen) Potenziale des Tools H5P, mit dem interaktive Inhalte, wie z. B. Quizze oder interaktive Videos, leicht umgesetzt werden können. Der Workshop ist als Flipped-Angebot gestaltet: Mit einem Einführungsvideo eignen sich die Teilnehmenden die Möglichkeiten und Funktionsweisen von H5P vor dem Workshop in ihrem eigenen Tempo an und probieren anhand von ausgewählten Contents erste Inhalte aus. Im anschließenden, synchronen Online-Workshop werden Fragen geklärt und vor allem der didaktische Einsatz von H5P-Inhalten gemeinsam diskutiert. Außerdem werden Rahmenbedingungen thematisiert, die bei der Erstellung und Nutzung von H5P-Inhalten zu beachten sind.

Als digitale Umgebung des Workshops ist das Moodle der Universität Leipzig geplant, sodass H5P-Inhalte direkt ausprobiert und umgesetzt werden können.

Inhalte:

  • Was ist H5P und welche Möglichkeiten (Content Types) bietet die Software?
  • Wie können H5P-Contents erstellt werden?
  • Wie können H5P-Contents didaktisch sinnvoll als Lehr-Lernangebot eingesetzt und integriert werden?
  • Was ist im Hinblick auf die Erstellung und Nutzung von H5P-Contents zu beachten?

Nach aktiver Teilnahme an der Veranstaltung

  • können Sie eigene H5P-Contents selbstständig erstellen.
  • wissen Sie, worauf bei der Erstellung und Nutzung zu achten ist.
  • können Sie einschätzen, für welche didaktischen Szenarien bzw. Lernziele H5P-Contents sinnvoll sind.
  • wissen Sie, wie Sie eigene und externe H5P-Contents in Ihre Kurse auf der Lernplattform Moodle integrieren können.

Termin: 11.06.2021, 9:30 – 12:00 Uhr mit vorgeschalteter Selbstlernphase ab 01.06.2021

Dozentin: Kristin Narr

Ort: Online (Informationen folgen vor Start der Selbstlernphase)

Anmeldung: bis 21.05.2021 an praxisdigitalis(at)uni-leipzig.de

Digitale Prüfungen – Von der Planung bis zur Durchführung

Die Veranstaltung thematisiert, was im Rahmen digitaler Prüfungen zu beachten ist und welche verschiedenen Möglichkeiten es an der Universität Leipzig zur Umsetzung von Online-Prüfungen gibt. Im ersten Teil erhalten die Teilnehmenden Informationen rund um die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung digitaler Prüfungen, die sowohl inhaltliche als auch technische Aspekte betreffen. Im zweiten Teil können die Teilnehmenden eigene Fragen einbringen und Erfahrungen austauschen. Die beiden Dozentinnen können dazu verschiedene Hinweise weitergeben, die der E-Learning-Service durch die Begleitung bisheriger digitaler Prüfungen von verschiedenen Institutionen der Universität Leipzig sammeln konnte.

Inhalte:

  • Welche Unterschiede weisen digitale Prüfungen zu analogen Prüfungen auf und welche Entscheidungen sind diesbezüglich vorab zu treffen?
  • Wie können (insbesondere schriftliche) digitale Prüfungen lernzielorientiert erstellt werden?
  • Welche inhaltlichen als auch technischen Aspekte sind in Bezug auf die Vorbereitung,
  • Durchführung und Nachbereitung digitaler Prüfungen zu berücksichtigen?
  • Welche Umsetzungsmöglichkeiten und digitalen Unterstützungsangebote bietet die Universität Leipzig für digitale Prüfungen?

Nach aktiver Teilnahme an der Veranstaltung

  • können Sie sich kriteriengeleitet für passgenaue digitale Prüfungsformen und deren Umsetzung mittels digitaler Unterstützungsangebote entscheiden.
  • kennen Sie wesentliche inhaltliche, technische und rechtliche Aspekte für die Planung, Durchführung und Nachbereitung von Online-Prüfungen.

Termin: 21.05.2021, 10:00 – 12:00 Uhr

Dozentinnen: Konstanze Pabst & Stefanie Falck (E-Learning-Service)

Ort: Online (Informationen folgen vor dem Termin)

Anmeldung: bis 14.05.2021 an praxisdigitalis(at)uni-leipzig.de

Erstellen digitaler Lehr-Lernumgebungen am Beispiel von Moodle-Kursen

Der ganztägige, offene Workspace bietet Lehrenden einen interaktiven Raum, gemeinsam an der individuellen Vorbereitung von Moodle-Kursen (auch unter Einbindung von bspw. Videokonferenz- oder Chatdiensten sowie externen Inhalten) für das Sommersemester zu arbeiten. Nach einem kurzen Impuls zu mediendidaktischen Aspekten für die Gestaltung von online Lehr-Lern-Umgebungen bleibt ausreichend Zeit für die Erstellung eigener Moodle-Kurse mit der Möglichkeit, untereinander in den Austausch zu bestimmten und individuellen konzeptionellen und praktischen Fragen zu gehen.

Termin: 22.03.2021, 9 – 16 Uhr

Dozent:innen: Franziska Brenner und Daniel Roß

Hinweise: online Workspace unter Einsatz von Breakout-Räumen, Teilnahme gern mit eigenem Moodle-Kurs (Kurs bitte vorher beantragen), das konkrete Programm folgt vor der Veranstaltung

Anmeldung: bis 15.03.2021 (praxisdigitalis(at)uni-leipzig.de)

Informationsveranstaltung: Digitale Prüfungsformate an der Universität Leipzig

Die Veranstaltung bietet Lehrenden konkrete Anhaltspunkte, die im Rahmen digitaler Prüfungen zu beachten sind und welche verschiedenen Möglichkeiten an der Universität Leipzig zur Umsetzung von Online-Prüfungen vorhanden sind. Dabei werden auch konkrete Fragen und Herausforderungen aus der Lehr- bzw. Prüfungspraxis der Teilnehmenden mit einbezogen.

Inhalte:

  • Digitale Prüfungsformen: Von schriftlichen E-Klausuren, über E-Portfolios bis hin zu mündlichen Prüfungen
  • Fragen der Konzeption und Organisation von digitalen Prüfungen
  • Umsetzungsmöglichkeiten und digitale Unterstützungsangebote

Nach der Teilnahme an der Veranstaltung sind die Teilnehmer:innen in der Lage,

  • sich kriteriengeleitet für passgenaue digitale Prüfungsformen und deren Durchführung mittels digitaler Unterstützungsangebote zu entscheiden.
  • Online-Prüfungen unter Einbezug technischer und rechtlicher Fragen zu planen.

Termin: 12.03.2021 (Fr.), 10 – 12 Uhr

Dozentinnen: Konstanze Pabst & Stefanie Falck (E-Learning Service, Universität Leipzig)

Ort: online (Link zum virtuellen Veranstaltungsraum folgt vor dem Termin)

Anmeldung: bis 10.03.2021 an praxisdigitalis(at)uni-leipzig.de

Erklärvideos in der Lehre – Vom didaktischen Einsatz bis zum eigenständigen Erstellen

Der anwendungsorientierte Workshop gibt Einblick in konzeptionelle Aspekte der Erklärvideo-Erstellung und stellt eine Unterstützung für die konkrete Umsetzung dar. Darüber hinaus werden Möglichkeiten der didaktischen Einbindung in die (digitale) Lehre aufgezeigt. U. a. stehen folgende Fragen im Mittelpunkt:

  • Welche Erklärvideo-Formate gibt es?
  • Was braucht es zur Erstellung eines Erklärvideos (Software, Technik, didaktische Materialien)?
  • Wie sollten die Lehr-/Lerninhalte aufbereitet sein?
  • Wie kann ein Erklärvideo sinnvoll in die (digitale) Lehre eingebunden werden?

Als Rahmen für Umsetzungsfragen sowie zur Reflektion des eigenen Umsetzungsprozesses ist der Tagesworkshop mit einem Follow-Up-Termin verbunden. Dieser ist ein freiwilliges Angebot zur gemeinsamen Reflektion und eventuell noch benötigter Unterstützung bei der individuellen Umsetzung.

Termine: 09.03.2021, 9 – 13 Uhr & 18.03.2021, 09 – 11 Uhr

Dozent:innen: Jenny Traina & Daniel Roß

Hinweise: Präsenz-Workshop mit einem optionalen Follow-Up (ggf. digitale Umsetzung) // Bitte beachten, dass es sich um zwei zusammenhängende Termine handelt

Anmeldung: bis 01.03.2021 (praxisdigitalis(at)uni-leipzig.de)

Datenschutz & Urheberrecht – Risikobewertung und Risikominimierung in der digitalen Hochschullehre

Der zweiteilige Workshop soll den Teilnehmer:innen eine realistische Einschätzung der mit digitaler Hochschullehre verbundenen rechtlichen Risiken ermöglichen sowie Wege der Risikominimierung aufzeigen. Konsequent anwendungsbezogen werden dazu die dienstrechtlichen Rahmenbedingungen sowie datenschutz- und urheberrechtliche Herausforderungen verschiedener digitaler Tools erläutert.

Termine: 15.01. & 22.01.2021, je 10 – 11 Uhr

Dozent: Dr. Philip Siedenburg

Hinweise: online Workshop // Bitte beachten, dass es sich um zwei zusammenhängende Termine handelt

Anmeldung: bis 08.01.2021 (praxisdigitalis(at)uni-leipzig.de)

Digitale Lehre weiterentwickeln - Kollegialer Austausch zu Moodle-Tools

Ausgehend von den vielfältigen Erfahrungen der Lehrenden am ZLS mit dem Einsatz digitaler Tools in der Lehre möchten wir ausgewählte Tools der Lernplattform Moodle in einem kollegialen Austausch diskutieren. Für welche Zwecke haben sich welche Tools bewährt? Welche Herausforderungen gehen mit welchen Tools einher?

Ziele:

  • mediendidaktische Einsatzmöglichkeiten und Herausforderungen von Moodle-Tools benennen
  • Stärkung mediendidaktischer Kompetenzen der Lehrenden
  • Transfer für die innovative Nutzung von digitalen Tools in der Lehre nach der Pandemie-Zeit
  • Problem- und Bedarfsanalyse von Moodle-Tools für den Austausch mit dem E-Learning-Service sowie künftige Fort- und Weiterbildungen für die Lehrenden

Inhalte:

  • Für welche didaktischen Szenarien wurden welche Tools im Moodle genutzt?
  • Was hat gut funktioniert? Welche Schwierigkeiten gab es?
  • Strukturierter und angeleiteter kollegialer Austausch zur Frage, welche Lösungsideen bzw. Erfahrungen weitergegeben werden können.
  • Wie können unsere Erfahrungen für einen Transfer zu sinnvoller und guter Lehre mit digitalen Angeboten nutzbar gemacht werden, auch für die wiederkehrende Zeit von Präsenz- oder Blended-Learning-Formaten?

Termin: 07.09.2020, 9 – 13 Uhr
Ort: ZLS, Raum 131
Moderation: Annett Ammer-Wies, Veit Polowy und Daniel Roß

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