Auch die zweite Projekttagung von „PraxisdigitaliS“ widmet sich dem Thema Digitalisierung in der Lehrer:innenbildung, dieses Mal mit den Themenschwerpunkten Good Practice Lehre, Transfer und Nachhaltigkeit. Die ursprünglich für September 2022 geplante Tagung wird im Februar 2023 online nachgeholt. Die Anmeldung ist weiterhin geöffnet. Alle wichtigen Informationen zur Tagung finden Sie auf dieser Webseite, die stetig aktualisiert wird. Seien Sie dabei!

Von schräg oben blickt man auf eine Gruppe junger Männer und Frauen in Businesskleidung herab, die sich angeregt unterhalten.
Foto: Colourbox

Eckdaten

  • Thema: „Digitalisierung in der Lehrer:innenbildung: Good Practice Lehre – Transfer – Nachhaltigkeit“
  • Ort: online
  • Neuer Termin: 09.02.2023 (ursprünglich September 2022)
  • Zielgruppe: Lehrende und Forschende aus dem Hochschulbereich, sowie alle Interessierte

PROGRAMM

9:00 – 9:15 Uhr Eröffnung und Grußworte
9:15 – 10:15 Uhr

Keynote
Prof. Dr. Rita Wodzinski (Universität Kassel)

10:15 – 10:45 Uhr Kaffeepause mit Poster-Session der Doktorand:innen von PraxisdigitaliS und Ausstellungsbereich der Sponsoren
10:45 – 12:15 Uhr

Session I „Good Practice Lehre“
Anita Sekyra (Hochschuldidaktisches Zentrum Sachsen)
mit Beiträgen der Preisträger:innen des Preises für hervorragende digitale Lehre in der sächsischen Lehrer:innenbildung

10:45 – 12:15 Uhr Session II „Transfer“

Dr. Thomas Hickfang (Medienpädagogisches Zentrum Leipzig)
JProf. Dr. Kathrin Klausmeier, Friederike Seever, Prof. Dr. Jörg Zabel & Maja Funke (QLB-Projekt PraxisdigitaliS, Universität Leipzig)
Dr. Katharina Heider (QLB-Projekt DikoLa, Universität Halle)

10:45 – 12:15 Uhr Session III „Nachhaltigkeit“

Martin Arndt (Landesamt für Schule und Bildung, Referat Medienbildung und Digitalisierung)
Prof. Dr. Meike Breuer & Prof. Dr. Leena Bröll (QLB-Projekt DigiLeG, TU Chemnitz)
Konrad Dornebusch & Sindy Riebeck (QLB-Projekt TUD-Sylber², TU Dresden)

12:15 – 13:15 Uhr Mittagspause
13:15 – 14:45 Uhr Workshop 1 „Innovatives Schüler:innen-Feedback und Auswertung von E-Assessments“
Christina Stiehler, Florian Funke (Universität Leipzig)
13:15 – 14:45 Uhr Workshop 2 „Vielfaltsbezogene Kompetenzen“
Prof. Dr. Heike Tiemann, Svenja Kehm, Prof. Dr. Christian W. Glück, Hannah Wirths (Universität Leipzig)
13:15 – 14:45 Uhr Workshop 3 „Diagnostische Kompetenzen“
Prof. Dr. Brigitte Latzko, Prof. Dr. Conny Melzer, Prof. Dr. Katrin Liebers (Universität Leipzig)
13:15 – 14:45 Uhr Workshop 4 „Medienpädagogische und informatische Kompetenzen“
Prof. Dr. Sonja Ganguin, Rebekka Haubold, Julia Nickel (Universität Leipzig), David Baberowski (TU Dresden)
14:45 – 15:15 Uhr Pause
15:15 – 16:00 Uhr Plenumsdiskussion

Prof. Dr. Rita Wodzinski (Universität Kassel), Christine Dallmann (Sächsisches Staatsministerium für Kultus), Prof. Dr. Meike Breuer (TU Chemnitz), Moderation: Tobias Eckart

16:00 Uhr Verabschiedung und Ausklang

Details zum Programm

Digitale Medien setzen sich in allen Bereichen der Gesellschaft durch, so dass auch Lehr- und Lernprozesse verstärkt medial geprägt werden. Daraus ergibt sich die Anforderung an Lernende, medienbezogene Kompetenzen systematisch und reflektiert zu erwerben und für die Wissensaneignung zu nutzen. Dementsprechend finden sich digitalisierungsbezogene Inhalte auch in schulischen Lehrplänen. Diese Inhalte und Vermittlungspraktiken werden sowohl fachspezifisch als auch fächerübergreifend realisiert und müssen daher in der universitären Ausbildung von Lehrkräften, als Vermittler:innen eben jener Kompetenzen, verankert werden.

Das Verbundvorhaben „PraxisdigitaliS – Praxis digital gestalten in Sachsen“ fokussiert diese Relevanz und verankert medien- und digitalisierungsbezogene Inhalte in der Professionalisierung angehender Lehrkräfte an der Universität Leipzig und der Technischen Universität Dresden. Ziel des Projektes ist eine nachhaltige Etablierung mediendidaktischer und digitalisierungsbezogener Inhalte sowohl in besonderen Lehrangeboten als auch in der Weiterentwicklung der fachdidaktischen und bildungswissenschaftlichen Curricula hin zu einer immanenten Verankerung, die den Studierenden den Aufbau einer reflexionsbasierten Handlungskompetenz ermöglicht. Die zweite Jahrestagung des Verbundvorhabens „PraxisdigitaliS“ steht unter dem Titel „Digitalisierung in der Lehrer:innenbildung: Good Practice Lehre – Transfer – Nachhaltigkeit“ und geht der Frage nach, welche Beispiele für inspirierende Praxis es in der Lehre bereits gibt, wie Transfer und Nachhaltigkeit gelingen und welche Faktoren diese Prozesse unterstützen.

Ausgehend von den drei Zieldimensionen „Lehre – Transfer – Nachhaltigkeit“ leitet die Keynote von Frau Prof. Dr. Rita Wodzinski (Universität Kassel) thematisch die Tagung ein. Die Preisträger:innen des sächsischen Lehrpreises für hervorragende digitale Lehre in der Lehrer:innenbildung präsentieren als Beispiele von Inspiring-Practice in der Hochschullehre ihre prämierten Lehrkonzepte. Darauf aufbauend zeigen Projekte der Qualitätsoffensive Lehrerbildung erfolgreiche Verknüpfungen zwischen der Professionalisierung an Hochschulen und der pädagogischen Praxis auf. Hierbei werden nicht nur Aspekte der Fort- und Weiterbildung thematisiert, sondern auch Perspektiven der Unterrichts- und Schulentwicklung. Im Sinne der Nachhaltigkeit eben jener Potenziale werden Beispiele inspirierender Praxis zur Etablierung digitalisierungsbezogener Themen in der Lehrkräftebildung vorgestellt. Daran anknüpfend bieten themenbezogene Workshops am Nachmittag Raum für vertiefende Diskussion und Austausch.

Gelingensbedingungen und Stolpersteine für Transfer und Nachhaltigkeit von Projekten in der Lehrkräftebildung

Prof. Dr. Rita Wodzinski (Universität Kassel)

Aktuell werden an zahlreichen Standorten Projekte zur Förderung digitalisierungsbezogener Kompetenzen in der Lehrkräftebildung im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung (QLB) durchgeführt. Die Forderung nach Transfer und Nachhaltigkeit wird von Seiten des BMBF mit Nachdruck an die Projekte herangetragen. Auf diese Weise wurden an den Universitäten verschiedene neuartige Initiativen gestartet, es wurden aber auch Problemfelder und Stolpersteine mit Blick auf Nachhaltigkeit und Transfer deutlich.

Von der Programm-Evaluation der Qualitätsoffensive Lehrerbildung wurden aus der Zusammenschau der verschiedenen QLB-Projekte Strategien für Transfer und Nachhaltigkeit herausgearbeitet und Gelingensbedingungen und Stolpersteine formuliert. Die Ergebnisse können als Hintergrund für die Reflexion der Aktivitäten an der eigenen Universität dienen.

Der Vortrag zeigt dies am Beispiel der Transfer- und Nachhaltigkeitsaktivitäten an der Universität Kassel beispielhaft auf. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf dem Kasseler QLB-Projekt PRONET-D (Professionalisierung durch Vernetzung im Kasseler Digitalisierungsnetzwerk).

Prof. Rita Wodzinski, Universität Kassel. Foto: privat.
Prof. Rita Wodzinski, Universität Kassel. Foto: privat.

Poster-Session

Holen Sie sich einen Kaffee und schauen Sie sich die Poster der Promovierenden aus den Teilprojekten von „PraxisdigitaliS – Praxis digital gestalten in Sachsen“ an! Das Verbundprojekt umfasst an der Universität Leipzig und an der Technischen Universität Dresden zehn Teilprojekte aus den verschiedenen Fachdidaktiken des Lehramtsstudiums, die jeweils spezifische Ziele und Fragestellungen im Kontext digitaler Medien in der Lehrer:innenbildung erforschen. Unter anderem erhalten Sie hier Einblicke in die Grundschuldidaktik Sachunterricht, die Sportdidaktik oder auch die Didaktik der Informatik.

Ausstellungsbereich

Im Ausstellungsbereich präsentieren sich die Hauptsponsoren des sächsischen Preises für digitale Lehre. Es wird die Möglichkeit geben, digitalisierungsbezogene Materialien auszuprobieren und sich über relevante Projekte zu informieren.

Impuls & Moderation: Anita Sekyra (Referentin für Hochschuldidaktik am Hochschuldidaktischen Zentrum Sachsen)

In dieser Session stellen die drei Preisträger:innen des „Preises für hervorragende digitale Lehre in der sächsischen Lehrer:innenbildung“ ihre innovativen digitalen Lehr-Lernkonzepte vor. Es handelt sich um Anja Neubert, Lehrkraft für besondere Aufgaben am Historischen Seminar der Universität Leipzig, die mit dem 1. Platz ausgezeichnet wurde. In Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte für NS-Zwangsarbeit Leipzig erarbeiteten Studierende in ihrer Übung „Virtual Reality Lab – 360°-Rundgänge NS-Zwangsarbeit in Leipzig“ virtuelle Rundgänge und Lernmaterialien zu verschiedenen Orten von NS-Zwangsarbeit. Der 2. Platz wurde Dr. Clara Finke, Bereichsleiterin Sprechwissenschaft am Zentrum für Lehrer:innenbildung und Schulforschung der Universität Leipzig, verliehen. Das Modul „Körper – Stimme – Kommunikation“, eigentlich ein klassisches Präsenzmodul, wurde als digitales Lehr-Lernangebot mit synchronen und asynchronen Anteilen neu gestaltet und um innovative digitale Strategien von Dr. Finke und den Lehrenden im Modul erweitert. Den Platz 3 erhielten Dr. Sandra Dietrich, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Bildungswissenschaften der Universität Leipzig, und ihr Team für das Modul „Diagnostik, Förderung, Beratung“. Das Modul wurde als digitaler Flipped Classroom konzipiert und im Sinne eines pädagogischen Doppeldeckers wurden die digitalen Formate als Beispiele digitaler Lernumgebungen und Lernstandserhebungen thematisiert. Der Preis wird gemeinsam von den Lehrerbildungszentren der Universität Leipzig, der Technischen Universität Dresden und der Technischen Universität Chemnitz ausgelobt und ist eine Maßnahme im Verbundprojekt „PraxisdigitaliS – Praxis digital gestalten in Sachsen“.

Impuls & Moderation: Dr. Thomas Hickfang (Medienpädagogisches Zentrum Leipzig)

OER in der Lehrer:innenbildung

JProf. Dr. Kathrin Klausmeier & Friederike Seever aus dem Teilprojekt „Fachdidaktik Geschichte“ und Prof. Dr. Jörg Zabel & Maja Funke aus dem Teilprojekt „Fachdidaktik Biologie“ (QLB-Projekt PraxisdigitaliS, Universität Leipzig)

Beitrag 2

Dr. Katharina Heider (QLB-Projekt „DikoLa – Digital kompetent im Lehramt“, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)

Impuls & Moderation: Martin Arndt (Leiter des Referats Medienbildung und Digitalisierung im Landesamt für Schule und Bildung)

Die Session „Nachhaltigkeit“ beleuchtet Wege und Möglichkeiten von Projekten, digitalisierungsbezogene Themen in der Lehrkräftebildung zu etablieren. In einem Impulsreferat werden zunächst kontextbezogene Aspekte als Überblick skizziert, bevor die beiden im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung geförderten Projekte DigiLeG der TU Chemnitz und TUD-Sylber der TU Dresden einen Einblick in ihre Projektarbeit geben.

Digitalisierungsbezogene Kompetenzen angehender Grundschullehrkräfte nachhaltig fördern

Prof. Dr. Meike Breuer & Prof. Dr. Leena Bröll (Technische Universität Chemnitz)

Das Projekt DigiLeG fokussiert Digitale Lernumgebungen in der Grundschule. Denn digitale Medien werden bereits in der Grundschule im Unterricht eingesetzt, um den Lebensweltbezug der Kinder aufzugreifen und neue Möglichkeiten im Unterricht zu eröffnen. Dies setzt aber voraus, dass angehende Grundschullehrkräfte bereits in ihrem Studium entsprechende Kompetenzen zum lernförderlichen Einsatz digitaler Medien im Unterricht erworben haben, damit sich das volle Potential digitaler Medien entfalten kann. Wie diese nachhaltige Förderung digitalisierungsbezogener Kompetenzen aussehen kann, wird im Vortrag verdeutlicht.

Etablierung digitalisierungsbezogener Themen in der Lehrkräftebildung

Konrad Dornebusch & Sindy Riebeck (Technische Universität Dresden)

Das Projekt Synergetische Lehrerbildung im exzellenten Rahmen (TUD-Sylber) zielt mit einem breiten Spektrum an Maßnahmen auf nachhaltige Fortschritte in der Ausbildung angehender Lehrkräfte. Dabei richtet sich das Teilprojekt „Digitalisierung als Querschnittsthema für die Lehrerbildung“ auf die verstärkte Integration digitalisierungsbezogener Themen in die Lehrkräftebildung. Im Zusammenhang damit wird vorgestellt, wie digitalisierungsbezogene Lehr-Lern- sowie Unterstützungsangebote entwickelt, evaluiert und vor allem etabliert werden können.

Workshop 1 „Innovatives Schüler:innen-Feedback und Auswertung von E-Assessments“

Christina Stiehler, Florian Funke (Universität Leipzig)

Der Workshop bietet Einblick in digitales Schüler:innen-Feedback und Auswertung von E-Assessments in der Lehre und Forschung der Fachdidaktiken Englisch und Informatik der Universität Leipzig. Dabei werden keine theoretischen Konstrukte in den Mittelpunkt des Workshops gestellt, sondern exemplarisch aktuelle Nutzungsszenarien aus den Fachdidaktiken Informatik und Englisch vorgestellt und erprobt. Fokussiert wird anschließend der Austausch bezüglich wesentlicher Aspekte der Szenarien, welche diese innovativ und nachhaltig für den Einsatz in Universitäten und Schulen nutzbar machen.

Lernziele:

Die Teilnehmenden

  • erhalten Einblick in aktuelle Anwendungs- und Forschungsszenarien von E-Assessment und digitalem Schüler:innen-Feedback aus den Fachdidaktiken Informatik und Englisch,
  • lernen konkrete Umsetzungsmöglichkeiten für Schüler:innen-Feedback und die Auswertung von E-Assessments kennen,
  • beteiligen sich mit Ihren Erfahrungen und bringen Überlegungen zur Gestaltung der Szenarien diskursiv in den Workshop ein.

Sie sind in der Lage mithilfe eigener Erfahrungen in fächerübergreifenden Teams zusammenzuarbeiten, um Überlegungen anzustellen, welche Aspekte die vorgestellten Szenarien und zukünftige Entwicklungen in diesen Bereichen enthalten sollten, um innovative Entwicklungen nachhaltig nutzen zu können.

Workshop 2 „Vielfaltsbezogene Kompetenzen“

Hannah Wirths, Svenja Kehm, Prof. Dr. Christian W. Glück, Prof. Dr. Heike Tiemann (Universität Leipzig)

In diesem Workshop werden die Themengebiete Digitalisierung und Inklusion in der Lehrer*innenbildung zusammengedacht. Es soll die Frage behandelt werden, welche Inhalte in der universitären Ausbildung enthalten sein sollten, damit angehende Lehrkräfte vielfaltsbezogene Kompetenzen im Kontext von Digitalisierung aufbauen können und digitale Medien in der Unterrichtsgestaltung mit heterogenen Lerngruppen zielführend einsetzen können. Um dies zu erreichen, beschäftigt sich dieser Workshop mit der Inklusiven Medienbildung, indem die Bereiche Teilhabe in, an und durch Medien beleuchtet werden (Fachgruppe Inklusive Medienbildung, 2018).

Lernziele:

Die Teilnehmer:innen

  • kennen das Konzept der Inklusiven Medienbildung und beispielhafte Umsetzungsmöglichkeiten,
  • sind sensibilisiert für wesentliche Prinzipien und Möglichkeiten in der Nutzung digitaler Medien zur Förderung der Teilhabe,
  • entwickeln Ideen für die fachspezifische Einbindung dieser Erkenntnisse in Lehre und Unterricht.

Literatur:

Fachgruppe Inklusive Medienbildung der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. [GMK] (Hrsg.) (2018). Medienbildung für alle: Medienbildung inklusiv gestalten! Verfügbar unter: https://www.gmk-net.de/wp-content/uploads/2018/10/positionspapier_medienbildung_fuer_alle_20092018.pdf

Zum Abschluss der Tagung soll im Plenum gemeinsam mit Prof. Dr. Rita Wodzinski, Leiterin des QLB-Projekts PRONET-D an der Universität Kassel, Christine Dallmann aus dem Referat für Digitalisierung und Medienbildung im Sächsischen Staatsministerium für Kultus und Prof. Dr. Meike Breuer, Direktorin des Zentrums für Lehrerbildung an der Technischen Universität Chemnitz, auf den Tagungstag zurückgeblickt und die Ergebnisse aus den einzelnen Strängen Good Practice Lehre, Transfer sowie Nachhaltigkeit zusammengefasst und diskutiert werden. Die Moderation übernimmt Tobias Eckart von der Stabsstelle Universitätskommunikation der Universität Leipzig.

Wissenschaftliche Tagungsleitung

Prof. Dr. Sonja Ganguin

Prof. Dr. Sonja Ganguin

Universitätsprofessorin

Medienkompetenz und Aneignungsforschung
Institutsgebäude
Emil-Fuchs-Straße 1, Raum 1.16
04105 Leipzig

Telefon: +49 341 97-35852
Telefax: +49 341 97-35839

Prof. Dr. Christian Glück

Prof. Dr. Christian Glück

Universitätsprofessor

Pädagogik im Förderschwerpunkt Sprache und Kommunikation
Haus 5
Marschnerstraße 29d/e, Raum 252
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-31541
Telefax: +49 341 97-31549

Dr. Katrin Gottlebe

Dr. Katrin Gottlebe

Wiss. Mitarbeiterin

Psychologie in Schule und Unterricht
Haus 3
Marschnerstraße 31, Raum 238
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-31274
Telefax: +49 341 97-31269

Prof. Dr. Heike Tiemann

Prof. Dr. Heike Tiemann

Universitätsprofessorin

Didaktik des Schulsports
Haus 1, A-Trakt
Jahnallee 59, Raum A 2018
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-31641
Telefax: +49 341 97-31629

Sprechzeiten
nach Vereinbarung

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