Im Lehramtsstudium umfangreiche Erfahrungen in der Bildungspraxis sammeln? Das geht. Sie können im StartTraining über einen längeren Zeitraum Lehren und Lernen erleben und durch gezielte Einzelförderung von Kindern Inklusive Bildung und damit die Verbindung von Bildungswissenschaften, Fachdidaktik und Sonderpädagogik umsetzen. Unser Projekt ist für Studierende aller Lehrämter offen.

Einsatzmöglichkeit Studierender über das Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona“ im StartTraining:

Neben Schulen in Leipzig, freuen sich auch z. B. Schulen aus Torgau, Chemnitz, Wurzen, Brandis, Taucha, Delitzsch, etc. über Ihre Unterstützung. Zum Matching-Prozess erhalten Sie die Schulübersicht von uns, aus der Sie sich dann 3-5 Wunschschulen aussuchen dürfen. Auf Basis Ihrer Rückmeldungen übernehmen wir das Matching für Sie.

 

Kontaktmöglichkeit:

Wir sind weiterhin im Home-Office jedoch via E-Mail und Telefon für Sie erreichbar. Wir senden Ihnen zudem alle wichtigen Informationen, Termine, Hinweise zum StartTraining via E-Mail zu. Wir bitten Sie daher, regelmäßig Ihre E-Mails (inklusive dem Spam-Ordner) zu kontrollieren, um keine Informationen zu verpassen.

Foto: Paul-Philipp Militzke

Das StartTraining ist ein Angebot vorrangig an Leipziger Grund- und weiterführenden Schulen sowie an Förderschulen. Schulen, die sich für eine Teilnahme bewerben, erhalten im ersten Schulhalbjahr Unterstützung durch Lehramtsstudierende. Lehramtsstudierende haben jenseits der Pflichtpraktika die Möglichkeit, während ihres Studiums umfänglich an Schulen tätig zu sein.
 

Student:in im StartTraining

Das Projekt baut die Brücke zwischen der erlernten Theorie in der Uni und der Praxis in der Schule.
Vielen Dank für diese Erfahrung!

Student:in im StartTraining

Die Schuljahre 2019/2020 sowie 2020/2021 machten pandemiebedingt andere Lern- und Lehrformate notwendig und nicht alle Schulkinder konnten in diesen Schuljahren ausreichende Lernerfolge erzielen.

Mithilfe des Aktionsprogramms „Aufholen nach Corona“ vom SMK erhalten Sie über das StartTraining die Möglichkeit, Schulkinder und Klassen individuell zu unterstützen. Sie arbeiten circa 6 bis 8 Unterrichtsstunden pro Woche in einer Klasse der Klassenstufe 1, 2 oder 4 an Grundschulen oder Klassenstufe 5 bzw. 6 an Oberschulen/Gymnasien. Geplant ist Ihr Einsatz ab dem 01.11.2021 und endet mit dem Ende des 1. Schulhalbjahres – gern dürfen Sie jedoch nach Absprache mit der Schule auch schon vor diesem Tag beginnen.

Die genaue Anzahl der Stunden, die konkreten Arbeitstage sowie den Einsatzbeginn besprechen Sie zum gegebenen Zeitpunkt mit Ihrer Projektschule selbst.

Wenn Sie sich für den Projektzeitraum 2021/2022 bewerben möchten, nutzen Sie bitte unser Formular. Das Bewerbungsformular ist nach dem Download direkt am Computer beschreibbar und soll via E-Mail an Anke Weinreich gesendet werden. Der Bewerbungsschluss endet für alle Studierenden am 27.08.2021.

Sie erhalten Anfang September von uns die Schulübersicht aus der Sie sich dann min. 3 bis max. 5 Wunschschulen aussuchen dürfen. Auf Basis Ihrer Rückmeldung übernehmen wir für Sie das Matching und melden Ihnen zurück, an welcher Projektschule Sie übers StartTraining Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona“ tätig sein werden.

Bei weiteren Fragen können Sie sich gern an Maren Reichert und Anke Weinreich wenden. Wir freuen uns auf Ihr Interesse.

Zum Projekt

Das StartTraining ist eine seit 2014 an Schulen in Leipzig verankerte Projektinitiative, die in den Klassenstufen 1 und 5 Unterstützungsbedarf für Kinder ermittelt und Kindern gezielt hilft, den Übergang Kita – Grundschule bzw. Grundschule – weiterführende Schule bestmöglich zu meistern. Das StartTraining ist als Unterstützungsinstrument zu verstehen. Haupteffekte zeigen sich in folgenden Bereichen:

  • Förderung der Kinder mit besonderem Unterstützungsbedarf mit dem Ziel, ihnen einen Anschluss an die Lerngruppe oder einen mit anderen Kindern in der Lerngruppe vergleichbaren Kenntnis- und Kompetenzstand zu ermöglichen und damit heterogenen Lernausgangslagen zu begegnen und Selbstwirksamkeitserfahrungen zu ermöglichen
  • Unterstützung der Lehrkräfte und Schulen
  • Ermöglichen umfangreicher Praxiserfahrungen für Lehramtsstudierende

Mit Auslaufen der bisherigen Projektförderung wird diese Initiative nun seitens des ZLS und des Landesamtes für Schule und Bildung (LaSuB) unterstützt. Am 28.08.2018 wurde dazu zwischen der Universität Leipzig/ZLS, dem LaSuB (Standort Leipzig) und Jugend mit Zukunft eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Die Vereinbarungslaufzeit bis zum 31.07.2020 wurde zur Klärung und Schaffung von Bedingungen sowie Voraussetzungen genutzt, um ab dem Schuljahr 2020/2021 für eine stabile Implementierung des StartTrainings zu sorgen.

Die Kooperationslaufzeit wurde bis zum 31.07.2022 verlängert.

Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung am 28.08.2018 mit Jörg Heynoldt (LaSuB), Alexander Biedermann (UL/ZLS), Wolfgang Gärthe (Jugend mit Zukunft), Roman Schulz (LaSuB), Maren Reichert (UL/ZLS), Foto: ZLS

Informationen für Studierende

Sie arbeiten circa 8 bis 10 Unterrichtsstunden pro Woche in einer Klasse der Klassenstufe 1 (Grundschule/Förderschule) oder Klassenstufe 5 (Oberschule/Gymnasium). Die genaue Anzahl der Stunden sowie die konkreten Arbeitstage verhandeln Sie zum gegebenen Zeitpunkt mit Ihrer Projektschule selbst. 

Sie können einen Teil Ihrer Tätigkeit als Praktikumsleistung in Abhängigkeit von Lehramt, Fach und bisherigen Praktika anerkannt bekommen. Bitte geben Sie den Wunsch zur Integration eines SPS zwingend in der Bewerbung an und prüfen Sie vorab, ob Sie alle Bedingungen erfüllen, um das gewünschte SPS dann im Projektzeitraum integrieren zu können. Darüber hinaus wird Ihre Arbeit über die Schulen finanziell honoriert. 

Informationen für Schulen

Das StartTraining ist für alle Schulformen offen. Wenn Sie sich für eine Teilnahme am StartTraining bewerben, erhalten Sie für das erste Schulhalbjahr von Lehramtsstudierenden Unterstützung. Bitte beachten Sie, dass die Studierenden ihre Tätigkeit aus den GTA-Mitteln der Schulen finanziell honoriert bekommen.

Studierende

Wenn Sie sich für den Projektzeitraum 2022/2023 bewerben möchten, nutzen Sie bitte unser Formular. Dieses wird zum gegebenen Zeitpunkt im Downloadbereich verfügbar sein. Das Bewerbungsformular ist nach dem Download direkt am Computer beschreibbar und soll via E-Mail an uns gesendet werden.

Für das Aktionsprogramm "Aufholen nach Corona" über das StartTraining im Schuljahr 2021/2022 kann sich noch bis zum 27.08.2021 beworben werden.

Weitere Informationen finden Sie in den FAQ im Downloadbereich, bei weiteren Fragen können Sie sich gern an Maren Reichert und Anke Weinreich wenden. Wir freuen uns auf Ihr Interesse.

Schulen

Schulen können sich mit Hilfe des Bewerbungsformulars im Downloadbereich für das StartTraining 2022/2023 bewerben. Dieses wird zum gegebenen Zeitpunkt im Downloadbereich verfügbar sein. Das Bewerbungsformular ist nach dem Download direkt am Computer beschreibbar und kann einfach via E-Mail an uns gesendet werden.

Auch Schulen, die schon am StartTraining teilgenommen haben, müssen sich für den neuen Projektzeitraum fristgerecht bewerben.

Im Januar 2022 gibt es wieder die Gelegenheit, das StartTraining interessierten Schulleiterinnen und Schulleitern vorzustellen. Den genauen Termin finden Sie zum gegebenen Zeitpunkt auf der Webseite.

Weitere Informationen finden Sie in unserer Broschüre und in den FAQ im Downloadbereich. Bei weiteren Fragen können Sie sich gern via E-Mail oder telefonisch an Maren Reichert und Anke Weinreich wenden.

Studierende

Alle Studierenden, die sich fristgerecht beworben haben, erhalten Sie zum gegebenen Zeitpunkt die Liste mit den aktuellen Projektschulen.
Sie dürfen sich dann, min. 3 und max. 5, Wunschschulen aussuchen, an denen Sie das StartTraining absolvieren möchten. Sobald wir Ihre Projektschulwünsche erhalten haben, erfolgt die Zuordnung über das Projektbüro vom StartTraining.
 

Schulen

Im Matchingprozess werden die Wünsche und Angaben der Schulen aus dem Bewerbungsformular berücksichtigt. Dieser wird voraussichtlich im Mai abgeschlossen sein. Sobald dieser beendet ist, erhalten Sie via E-Mail die Information, welche Studierenden Sie für den Projektzeitraum unterstützen werden.

Nach erfolgreichem Matching findet im Sommer der Kick-off vom StartTraining statt. Beim Kick-off haben die Studierenden sowie die am Projekt beteiligten Lehrkräfte bzw. Schulen die Möglichkeit, sich schon vorab kennenzulernen, erste Details zu besprechen und weitere Kontaktdaten auszutauschen. Zusätzlich erklärt das Projektteam noch einmal alle wichtigen Details und Zuständigkeiten vom Projekt, sodass die Lehrkräfte und Studierenden bestens informiert ins Projekt starten können.

Bitte planen Sie diesen Termin (sobald bekannt) fest ein - die Möglichkeit zum Austausch und Kennenlernen schon vor dem Projektbeginn vereinfacht die kommenden Schritte bis zum ersten Arbeitstag.

Der Kick-off für das Projektjahr 2021/2022 fand am 29.06.2021 (Leipziger Raum) und 01.07.2021 (Chemnitzer Raum) digital via Zoom und Wonder statt. Insgesamt konnten sich über 612 Personen so schon vor dem Projektstart kennenlernen.

Projektdauer

Studierende unterstützen die jeweilige Projektschule regulär im 1. Schulhalbjahr. Planen Sie gern ein Kennenlernen – zwischen dem Kollegium und den Studierenden – in der Vorbereitungswoche ein. Eine Weiterarbeit im 2. Schulhalbjahr ist nach Absprache zwischen den Studierenden und Projektschulen möglich.

Vertrag

Studierende schließen mit der Projektschule eine Honorarvereinbarung ab – die Projektschule ist somit der Arbeitgeber. In dieser halten Sie z. B. auch das individuell vereinbarte Stundenvolumen fest. Für die Arbeit an der Schule benötigen die Studierenden zudem:

  • ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis (Beantragung im Bürgeramt)
  • Nachweis über Masernschutzimpfung, Masernimmunität oder Kontraindikation

Aufgabenfelder der Studierenden

  • Unterstützung der Lehrkräfte und Schule
  • Förderung der Kinder mit besonderem Unterstützungsbedarf durch gezielte Interventionsmaßnahmen mit den an der Schule befindlichen Materialien
  • aktive Beteiligung an Lernausgangslagentestungen
  • Lernbegleiter:in und Bezugsperson für Kinder
  • Förderung von Kindern in Einzel- und  Gruppensituationen
  • Interventionsmaßnahmen und Mitgestaltung von Förderstrukturen an Schulen
  • Teamteaching und offene Unterrichtsformen
  • Unterrichtssequenzen (ggf. Praktikumsvorgaben)
  • Führen der Stundennachweise für die Abrechnung
  • Teilnahme an der Projektevaluation zum Ende der Projektarbeit zur Verbesserung des StartTrainings

Aufgabenfelder der Schulen

  • Zuordnung der Studierenden zu den Klassen vor Beginn des Projektes
  • Durchführung des StartTrainings
  • Begleitung und Unterstützung der Studierenden vor Ort (Schlüssel, Ansprechpartner:in, Einbindung ins Kollegium im Unterschied zu Praktikant:innen, Kommunikation)
  • Bereitstellung der an der Schule befindlichen Materialien für Fördermaßnahmen
  • Kommunikation mit den Studierenden (z. B. bei Veränderungen im Schulablauf)
  • Unterschreiben der Stundennachweise – für die Abrechnungen der Studierenden
  • Teilnahme an der Projektevaluation zum Ende der Projektarbeit zur Verbesserung des StartTrainings

Mögliche Fördermaßnahmen für Schüler:innen

auf der Grundlage:

  • der Möglichkeiten an den Projektschulen (Räume, Zeiten, Förderstrukturen, Absprachen mit Lehrkräften)
  • der Bedarfe der Kinder (Lernausgangslagen im Bildungsübergang Klasse 1 bzw. 5)
  • als Teil der Projekttätigkeit (nicht ausschließlich)
  • auf einzelne Kinder ausgerichtet und mit zeitlicher und inhaltlicher Kontinuität
  • mit dem Material, das an den Schulen zur Verfügung steht (z. B. Arbeitsblätter, Lernwerkstatt, Marburger Konzentrationstraining (MKT) für Schulkinder, Spiele, etc.)
  • in unterschiedlichen Bereichen als individuelle Lernangebote oder Förderangebote

2021 wird erstmalig der StartTraining-Preis für angewandte Förderkonzepte verliehen.

Bis zum 06.12.2020 hatten alle Studierenden aus dem Projektzeitraum 2020/2021 die Möglichkeit, uns ihre ersten Ideen im  Antrag auf Beitragseinreichung mitzuteilen. Prämiert werden beispielhafte Förderungen bzw. Konzepte, die exemplarisch den Bildungsübergang in der Klassenstufe 1 oder 5 aktiv gestaltet haben.

Für den Projektzeitraum 2021/2022 wird der StartTraining-Preis erneut ausgelobt. Interessierte Studierende finden zum gegebenen Zeitpunkt hier alle wichtigen Informationen zur Einreichung.

Was ist der StartTraining-Preis?

Beobachten, recherchieren, umsetzen: Bei diesem Wettbewerb können Studierende aus dem Projekt StartTraining zeigen, wie gezielte Förderungen von Schulkindern funktioniert.

Beim StartTraining erleben Studierende über einen längeren Zeitraum Lehren und Lernen. Uns interessiert insbesondere: Was haben Sie während des StartTrainings erlebt? Wie haben Sie gefördert? Welche Erfahrungen möchten Sie weitergeben? Was können Sie für andere Projektteilnehmenden nutzbar machen?

Egal ob Kleingruppen oder einzelne Schulkinder gefördert wurden: Gesucht werden kreative, innovative Ideen, die individuelle Fördermöglichkeiten an Schulen zeigen und den Bildungsübergang von Schulkindern erleichtern.

Prämiert werden fünf beispielhafte Förderungen bzw. Konzepte, die exemplarisch den Bildungsübergang in der Klassenstufe 1 oder 5 aktiv gestaltet haben.

Die Ergebnisse können als Projektbericht, Video, in einer Fotodokumentation, auf einem wissenschaftlichen Poster usw. präsentiert werden. Der Kreativität sind hier keinerlei Grenzen gesetzt. Unabhängig vom gewählten Format ist den Einreichungen der ausgefüllte Antrag zur Beitragseinreichung beizulegen.

Dank der Initiative von „Jugend mit Zukunft gGmbH“ kann die Auszeichnung von angewandten Förderkonzepten 2021 erstmalig stattfinden.

Wer kann sich für den Preis bewerben?

Für den StartTraining-Preis 2021 konnten sich alle Studierende, die im Projektzeitraum 2020/2021 am StartTraining teilgenommen haben, einzeln oder gemeinsam als Gruppe aus einer Projektschule bewerben.

Für den StartTraining-Preis 2022 können sich folgend alle Studierenden aus dem Projektzeitraum 2021/2022 bewerben.

Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren?

Für den StartTraining-Preis 2021:

Bitte senden Sie uns den Antrag zur Beitragseinreichung bis zum 06.12.2020 und das angewandte Förderbeispiel bis zum 31.03.2021 per E-Mail an Maren Reichert.

Bitte beachten Sie, dass der Antrag zur Beitragseinreichung nach dem Download am Computer beschreibbar ist und uns somit digital zurückgesendet werden kann.

Die ausgezeichneten Förderkonzepte werden im Rahmen einer Auszeichnungs- und Präsentationsveranstaltung am 08.09.2021 prämiert.

 

Für den StartTraining-Preis 2022:

Die genauen Termine, Formulare und Deadlines können Sie zum gegebenen Zeitpunkt hier entnehmen.

Wer bewertet die Einreichungen?

Für den StartTraining-Preis 2021 wird eine Jury eingesetzt. Diese hat die Aufgabe, aus allen eingegangenen Bewerbungen eine Auswahl der Konzepte vorzunehmen, die exemplarisch mit den angewandten Förderkonzept ausgezeichnet werden sollen.

Zur Jury gehören:

  • Elke Fischer – Schulleiterin Schule Paunsdorf
  • Wolfgang Gärthe – Initiative „Jugend mit Zukunft gGmbH“
  • Jörg Heynoldt – Leiter des Landesamt für Schule und Bildung SO Leipzig
  • Maren Reichert – Projektleitung StartTraining
  • Vanessa von Nell – Lehramtsstudentin
  • Anke Weinreich – Mitarbeiterin im Projekt StartTraining
  • Sara Wohlschläger – studentische Vertretung im Zentrumsrat
  • Claudia Zohn – Lehrende wAL Englisch & Lehrerin an der Georg-Schumann-Schule

Die Mitglieder der Jury sichten alle Einreichungen und bewerten diese nach einheitlichen Kriterien unabhängig und unbefangen. Aus den Bewertungen aller Jurymitglieder ergeben sich die fünf angewandten Förderkonzepte, die mit den StartTraining-Preis 2021 ausgezeichnet werden.

Wo können die eingereichten Beiträge nachgelesen werden?

Alle Beiträge vom StartTraining-Preis 2021 können hier nachgelesen und nachhaltig genutzt werden.

Lehrer:in im StartTraining

Es konnten mehr Kinder von der Zuwendung profitieren, da wir zu zweit waren. Dadurch konnte der Leistungsstand in kurzer Zeit erheblich verbessert werden.

Lehrer:in im StartTraining

Informationen zum Masernschutzgesetz:

Laut § 20 Absatz 9 des Infektionsschutzgesetzes müssen ab dem 01. März 2020 auch Praktikantinnen und Praktikanten, Referendarinnen und Referendaren, Externe sowie Honorarkräfte, die an Schulen tätig sind, einen Nachweis über eine Masernschutzimpfung, Masernimmunität oder Kontraindikation nachweisen.

Wer keinen Nachweis vorlegen kann, darf das StartTraining bzw. das Praktikum nicht absolvieren.

Impressionen und Material vom StartTraining

Auftraggeber / Förderer

Jugend mit Zukunft

www.jugendmitzukunft.de

Landesamt für Schule und Bildung

www.lasub.smk.sachsen.de

Dr. Arend Oetker

Dr. Arend Oetker

 

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