Der Wissenschaftliche Beirat überwacht die Qualitätssicherung des Gesamtprojektes. Die fünf Fachvertreterinnen und Fachvertreter benennen auf Grundlage der eigenen Expertise Handlungsempfehlungen zu ausgewählten Themen und aktuellen Entwicklungen und tragen zur Vernetzung des Projektes bei.

Foto: Colourbox

Mitglieder

Kurzvita

  • seit Dezember 2019 Direktorin des Zentrums für Lehrerbildung an der TU Chemnitz
  • seit April 2019 Professorin für Fachdidaktik Sport und Bewegungserziehung am Zentrum für Lehrerbildung der TU Chemnitz
  • seit 2013 am ZLB der TU Chemnitz (2013-2019 als Juniorprofessorin Grundschuldidaktik Sport und Bewegungserziehung)
  • Sportlehrerin in Dortmund
  • wissenschaftliche Mitarbeiterin an der RUB (Lehr- und Forschungsbereich Sportpädagogik und -didaktik und im Lehr- und Forschungsbereich Sportarten Bewegungsfelder) und an der WWU (Fachbereich Bildung und Unterricht im Sport)
  • Promotion an der RUB
  • Studium der Sportwissenschaft an der RUB, Abschluss Diplom Sportlehrerin

Kurzvita

  • 09/2011 bis heute Universitätsprofessorin für Didaktik der Informatik an der Universität Oldenburg
  • 04/2019 bis 01/2020 Studiendekanin der Fakultät II der Universität Oldenburg
  • 2010 bis 2012 Vizedirektorin des Didaktischen Zentrums der Universität Oldenburg
  • 10/2008 bis 08/2011 Verwaltung der Stiftungsprofessur "Informatik in der Bildung" der Universität Oldenburg
  • 2006 - 2009 Lehraufträge und Gastwissenschaftlerin an der Technischen Universität Braunschweig
  • 2003 - 2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachgebiet Software Engineering and der Universität Kassel (darin 2007 Promotion zum Dr. rer.nat.)
  • 2001 - 2008 Lehrerin für Mathematik, Chemie und Informatik am Gymnasium Gaußschule in Braunschweig

aktuelle Postitionen/Mitgliedschaften:

Professur für Didaktik der Infromatik Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Wissenschaftliche Leitung des Projekts DiOLL (Digitalisierung in der Oldenburger Lehrkräftebildung)

Mitglied im Präsidium der Gesellschaft für Informatik e.V.

Mitglied im Digitalrat Niedersachsen

Kurzvita

Prof. Dr. Birgit Eickelmann, Jg. 1971, hat seit 2012 den Lehrstuhl Schulpädagogik an der Universität Paderborn inne. Nach einer abgeschlossenen Lehrerausbildung war sie zunächst 5 Jahre im Schuldienst tätig. Von 2003 bis 2012 war sie an die TU Dortmund abgeordnet und hat dort zum Einsatz digitaler Medien in Schule und Unterricht promoviert (2009) und zur Entwicklung von Schulen und Schulsystemen unter den Bedingungen der digitalen Transformation habilitiert (2012). An der Universität Paderborn ist sie in der Lehrkräfteausbildung tätig und leitet auch verschiedene Teilprojekte im Rahmen der digitalisierungsbezogenen QLB. Weiterhin leitet sie für Deutschland die international vergleichende Schulleistungsstudie ICILS (International Computer and Information Literacy Study) und im Rahmen des Horizon-2020-Projektes DigiGen (Digital Generation) den Bereich ICT in/and Education. Im Kontext der Lehrkräftebildung hat sie u.a. für NRW einen Orientierungsrahmen für Lehrkräfte 'Lehrkräfte in der digitalisierten Welt' (2020) entwickelt. 

Kurzvita

  • seit 01/2017 Hochschullehrer im Ruhestand; Unterstützung eines Teilprojekts der TU Dresden in der Qualitätsoffensive Lehrerbildung zum Thema „Lehrerbildung in Schulen und Hochschulen vernetzen“; Sprecher der GI Fachgruppe „Informatische Bildung in Sachsen und Thüringen – IBiSaTh“
  • 1995 – 2016 Professur (apl.) für Didaktik der Informatik an der Fakultät Informatik der TU Dresden
  • 2001 – 2016 Direktor des Schülerrechenzentrums Dresden (Einrichtung der TU zur Förderung von Schülerinnen und Schülern in den Gebieten Informatik und Elektronik; gegründet 1984 von der Firma Robotron Dresden)
  • 1993 - 1995 Vertretung der Professur für Didaktik der Informatik an der TU Dresden [In diesen Jahren in verschiedenen Gremien und Vorständen, u.a.: Schul- und Berufsbildungsforschung (Gründung, Direktor); Gesellschaft für Informatik e.V. (Sprecher Fachausschuß „Informatische Bildung“); Bildungsstandards Informatik der GI (Mitinitiator); Vorstudie „Schulen an das Netz“ – 1995 (Mitarbeit); …] Institutsdirektor (Softwaretechnik I, Software- und Multimediatechnik); Zentrum für Lehrerbildung
  • 1982 - 1992 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Pädagogischen Hochschule Dresden (Sektion Mathematik, WB Informatik; ab 1990: Institut für Informatik und ihre Didaktik; LB Didaktik) [In diesen Jahren, u.a.: Gründungsmitglied der GI der DDR, AG Bildung; Vorar­beiten für Schulfach Informatik in den EOS der DDR (ab 1988); Aufbau eines postgradualen/berufsbegleitenden Studium für Lehrer zur Informatik (ab 1989, Weiterführung an TU Dresden von 1992 - 2014)]
  • vor 1982 Schule, Studium, Forschungsstudium (Promotion)

Arbeitsgebiete:

Die Arbeitsschwerpunkte lagen auf der Entwicklung einer Fachdidaktik Informatik im Kontext von Fachwissenschaft, Lehrerbildung und Schulpraxis, wobei die Ausgestaltung und Realisierung eines Schulfaches Informatik, die Aus- und Weiterbildung von Lehrenden für diesen Unterricht und die Schaffung passender Rahmenbedingungen besonders im Focus standen. Dazu gehörten auch Untersuchungen zur Anpassung und Erprobung von digitalen Lernszenarien für Schulen, Unterstützungen bei der Kooperation zwischen den Bundesländern zur informatischen Bildung sowie eine kontinuierliche Förderung von besonders interessierten Schülerinnen und Schülern.

Kurzvita

aktuell:

  • Schulreferent und Ansprechpartner für Digitalisierung im Referat Gymnasien am Landesamt für Schule und Bildung (LaSuB)
  • Pädagogischer Mitarbeiter (v. a. Fortbildungen zum Einsatz von mobilen Endgeräten im Unterricht) am Medienpädagogischen Zentrum (MPZ) Leipzig
  • Berater, Autor und Referent für zwei deutsche Schulbuchverlage
  • Vorsitzender der Vereinigung der Französischlehrerinnen und -lehrer e. V. in Sachsen

 

Werdegang:

  • 2001-2009: Studium Latein/Französisch auf Lehramt an Gymnasien an der Universität Leipzig
  • 2003-2004: Auslandsaufenthalt als Fremdsprachenassistent in Lille (Frankreich)
  • 2004-2005: Auslandsstudium an der Université Lyon 2 (Frankreich)
  • 2006-2011: Erstellung, Verwaltung und Moderation der e-learning-Angebote der Fachbereiche Latein und Französisch auf der Selbstlernplattform Moodle am Sprachenzentrum der Universität Leipzig
  • 2011-2013: Referendariat am Johann-Walter-Gymnasium Torgau
  • 2013-2020: Lehrer für Französisch und Latein an der Max-Klinger-Schule, Gymnasium der Stadt Leipzig
  • 2014-2016: Teilnahme am Projekt „Lehren und Lernen mit Tablets“ des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus (SMK) in Zusammenarbeit mit der TU Chemnitz und Ausbildung zum „Promotor“
  • 2016-2019: „Beauftragter für Medienbildung“ des SMK/LaSuB
  • 2018-2020: Fachleiter Sprachen an der Max-Klinger-Schule, Gymnasium der Stadt Leipzig
  • seit 2019: Pädagogischer Mitarbeiter am Medienpädagogischen Zentrum (MPZ) Leipzig
  • seit 2019: Schulreferent am Landesamt für Schule und Bildung

Sitzungen

Die konstituierende Sitzung des Wissenschaftlichen Beirates fand am 29.09.2020 im Rahmen eines digitalen Zusammentreffens via Zoom statt. 

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