Das Graduiertenprogramm fokussiert eine strukturierte Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, die Vernetzung von Forschung sowie die Sicherung von Qualität.

Foto: Colourbox

Das fachliche Forschungs- und Qualifizierungsprogramm flankiert die 10 Promotionsvorhaben des Projektes und wird die Promovierenden über die jeweilige Professur hinaus qualifizieren. Die Promovierenden erhalten einen organisierten Rahmen, der zum einen systematische und strukturierte Begleitung und Qualifizierung bietet und zum anderen Synergien ermöglicht und isoliertes Arbeiten aufbricht. Zugleich bleibt es den Promovierenden offen, sich über das gemeinsame Programm hinaus eigenständig fort- und weiterzubilden.

Im Rahmen regelmäßiger Veranstaltungen kann vertrauensvoller Austausch etabliert und Vernetzung über das eigene Promotionsvorhaben hinaus unterstützt werden. Über verbundprojektspezifisches Wissen und Fertigkeiten hinaus sollen auch Kompetenzen über das eigene Dissertationsgebiet hinaus aufgebaut werden.

Um die Promovierenden bei dem Ziel eines erfolgreichen Promotionsverfahrens optimal zu begleiten, werden ihnen über die gesamte Projektlaufzeit entlang der phasenspezifischen Schwerpunkte verschiedene Angebote zur Seite gestellt. Neben regelmäßigen Kolloquien aller Beteiligten werden im Rahmen der fünf Programmbausteine Forschungsmethodik, Arbeitstechniken, Promotion als Projekt, Gute wissenschaftliche Praxis und Lehre an der Hochschule verschiedene Formate zur Verwirklichung ihres Promotionsvorhabens und zur Förderung ihrer wissenschaftlichen Qualifizierung umgesetzt.

Im Anschluss an die Projektlaufzeit von „PraxisdigitaliS“ ist eine Verstetigung des Graduiertenprogramms vorgesehen.

Grafik: Professorin Dr. Latzko

Termine und Veranstaltungen

Das projekteigene Graduiertenprogramm „Digitalisierung im Kontext Schule“ hat Fahrt aufgenommen: Am 30. September kamen beteiligte Promovierende und Hochschulprofessor:innen der Universität Leipzig und Technischen Universität Dresden im ZLS zum ersten Graduierten-Kolloquium zusammen. Nach Begrüßungen durch Dr. Jürgen Ronthaler sowie Prof. Dr. Ganguin und Prof. Dr. Latzko gaben die Promovierenden Einblick in den aktuellen Arbeitsstand ihrer Promotionsvorhaben und stellten diese auch mit Blick auf nächste Arbeitsschritte zur Diskussion. Darüber hinaus bot die Veranstaltung allen Beteiligten die Möglichkeit, weiteren Unterstützungsbedarf zu äußern sowie Anregungen mitzuteilen und offene Fragen rund um die Promotionsvorhaben und das Graduiertenprogramm zu besprechen. Bis zum nächsten Kolloquium in etwa vier Monaten sollen die Promovierenden Unterstützung in Form von Workshops erhalten, die auch in Kooperation mit dem Graduiertenforum des ZLSB der TU Dresden angeboten werden.

 

 

 

Das könnte Sie auch interessieren

TU Dresden - Graduiertenforum

mehr erfahren

Qualitätsoffensive Lehrerbildung

mehr erfahren

Universität Leipzig - Promotion

mehr erfahren