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Postersession | 13:00 - 14:00 Uhr

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  • BEITRAG 1: Wesentliche fachmethodische Fragestellungen als Gegenstand der Fachdidaktik Latein - Die Verknüpfung von Theorie, Praxis und Reflexion | Raum 155

Referent: Dr. Matthias Korn

Im Modul 'Fachdidaktik des altsprachlichen Unterrichts III' werden drei wesentliche fachmethodische Tätigkeitsfelder zu Gegenständen des akademischen Unterrichts gemacht. Nach der Vorstellung der Theorie durch den Dozenten erhalten die Studierenden jeweils praxis-, d.h. auf eine Lehrbuchlektion oder eine Lektürepartie bezogene Aufgaben, die sie in Kleingruppen über mehrere Sitzungen hin unter individuellem Coaching durch den Dozenten bearbeiten. Am Ende des jeweiligen thematischen Blocks stellen die Kleingruppen ihre Ergebnisse im Plenum vor und dem Plenum zur Diskussion. Aus allen Ergebnissen werden abschließend Gütekriterien für die Arbeit des Lehrers in den jeweiligen Tätigkeitsfeldern abgeleitet und Entwicklungsperspektiven für die Methodik des Unterrichtsfaches erarbeitet und formuliert.

Diese Modulkonzeption trägt einerseits dem immer wieder artikulierten Bedarf der Studierenden nach fachmethodischer Ausbildung in Ergänzung zur fachdidaktischen Ausbildung im Lehramtsstudium Rechnung; andererseits werden fachthemenbezogen Selbstständigkeit, Interaktion und Diskursfähigkeit der Studierenden gefördert.

Dr. Matthias Korn ist ausgebildeter Gymnasiallehrer, vertritt die Fachdidaktik der Alten Sprachen (Griechisch und Latein) an der Universität Leipzig und war zuvor als Lehrer, Lehrerausbilder, Fachberater und Fachreferent im Sächsischen Staatsministerium für Kultus tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte sind:

  • Aktuelle Ansätze der Fachmethodik Latein
  • Lateinunterricht an nichtgymnasialen Schulformen
  • Objektivierung des Anforderungsniveaus lateinischer Texte
  • Literalitäten im altsprachlichen Unterricht

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  • Beitrag 2: Identität als Instrument für den Fremdsprachenunterricht? | Raum 155

Referentinnen: Katrin Lampe und Dr. des. Kristina Pelikan

Wird Sprache als soziale Praxis gesehen, gehören Identität und Sprache zum soziokulturellen Kontext der Schüler und können nicht davon separiert werden (Darwin & Norton 2018)? Zwar haben dies bereits verschiedene Studien anhand des Fremdsprachenerwerbs gezeigt (z.B. Tim- Mabrey 2003), jedoch nicht die konkrete Umsetzung bei Schülern eines deutschen Gymnasiums. 

Der hier vorgeschlagene Beitrag wird zeigen, wie sich dieser Ansatz zur Steigerung des Lernerfolgs beim Erwerb von Englisch (als L2) einsetzen lässt. 

Sprachenlernen führt in der Schulpraxis häufig zu Konflikten zwischen Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern. Besonders in der Pubertät häufen sich diese Beobachtungen. Die in Lehrbüchern vorkommenden Kommunikationssituationen und Kommunikationsanlässe werden häufig nur von wenigen Schülerinnen und Schülern in vollem Umfang als Übungsform genutzt, da viele Schwierigkeiten haben, sich auf die geforderte Rolle einzulassen. Die Folge sind mangelnde Motivation und Frustration. 

Der Bildungsplan für Gymnasien sieht Fremdsprachenkenntnisse als „wichtige Grundlage für den internationalen Dialog“, die den Einzelnen befähigen, „sich in interkulturellen Kontexten angemessen zu bewegen“ (Bildungsplan 2016). Die Schüler sollen sich mit sprachlicher und kultureller Vielfalt zum Erwerb interkultureller Handlungskompetenz auseinandersetzen (ebd.). Hierfür ist ein reflektiertes Nachdenken über Sprache notwendig: Sprache als System und Sprache in Interaktion mit der eigenen Identität. Am Beispiel des Fremdsprachenunterrichts mit Siebtklässlern eines Gymnasiums (G8) wird gezeigt, wie durch soziokulturelle Einbindung der Fremdsprache, die Motivation gesteigert werden kann - Ziel ist die Entwicklung einer eigenen Identität in der fremden Sprache. 

Katrin Lampe ist Lehrerin am allgemeinbildenden Gymnasium in Baden-Württemberg mit den Fächern Englisch, Sport und Gemeinschaftskunde.

 

 

 

 

 

 

 

Dr. des. Kristina Pelikan ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sprache und Kommunikation der TU Berlin. In Forschung und Lehre beschäftigt sie sich mit Themen der Angewandten Fachsprachenlinguistik, ihre Dissertation schrieb sie über die Projektkommunikation eines Forschungsprojektes im Bereich Public Health. Sie ist zudem akademische Mitarbeiterin am Schweizerischen-Tropen und Public Health-Institut in Basel, wo sie sich mehrheitlich mit inter- und transdisziplinären Forschungsprojekten beschäftigt.

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  • Beitrag 3: Grundlagen der Kommunikation, Beratung und Konfliktbehandlung und Schlüsselkompetenzen für Bildungsberufe – Vom Coaching zum Selbstmanagement | Raum 147

Referentinnen: Dr. Andrea Schmerbauch und Katinka Clasen

Sozial-kommunikative Kompetenzen sind die Basis für die Beziehungsgestaltung von Lehrkräften zu Schüler*innen, zu Eltern, zur Schulleitung oder innerhalb des Kollegiums. Sie bilden ein Fundament für Beratungs- und Konfliktlösefähigkeiten und beeinflussen damit in entscheidendem Maße den beruflichen Erfolg und die psychische Gesundheit (Abujatum et al. 2007, S. 122). 

Um vor allem Lehramtsstudierende auf diese überfachlichen Basiskompetenzen bereits im Studium vorzubereiten, wurden an der Universität Erfurt im Rahmen des QLB-Projekts QUALITEACH Workshops zu den Themen „Grundlagen der Kommunikation und Beratung“ sowie „Konflikte souverän meistern“ konzipiert, erprobt und deren Wirkung u.a. in einem Prä-Post-Test-Kontrollgruppendesign evaluiert. Es ist geplant, die Workshopinhalte in das Curriculum der Lehrer*innenausbildung verpflichtend für alle Studierenden aufzunehmen.

Ausschnitte aus den Seminarkonzepten sowie erste Evaluationsergebnisse können präsentiert werden. 

Katinka Clasen  (MA sc.), wissenschaftliche Mitarbeiterin im Teaching Talent Center - ein Teilprojekt des Erfurter Vorhabens QUALITEACH der Qualitätsoffensive Lehrerbildung. Ihre Arbeitsfelder sind: psychologische Kompetenzdiagnostik mit Schwerpunkt auf lehrberufliche Anforderungen; Entwicklung und Erprobung handlungsorientierter Assessmentverfahren zur Kompetenzdiagnostik (sogenannte „Multiple Mini-Interviews“).

Dr. Andrea Schmerbauch ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Erfurt School of Education und ebenfalls tätig im Projekt Teaching Talent Center. Ihre aktuelles Arbeitsfeld ist: Koordination und Begleitung von hochschulübergreifenden Kooperationsbestrebungen zum Thema Qualität in der Lehrer*innenbildung, zur Digitalisierung und zur Inklusion; Konzeption und Durchführung von Lehrveranstaltungen zur Praktikumsvor- und -nachbereitung. 

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  • Beitrag 4: Stimmlich fit im Schulalltag | Raum 147

Referentin: Julia Rupprecht

Das Lernplakat für Lehrerinnen und Lehrer Das Lernplakat wurde eigens für den Berufsalltag von Lehrerinnen und Lehrern konzipiert. Es hat das Ziel, die Themen "Stimmliche Gesundheit und Leistungsfähigkeit", sowie "Gestaltung des Unterrichts durch die Stimme" ständig im Bewusstsein zu halten. Das Plakat kann an verschiedenen Stellen im Schulgebäude aufgehängt werden und bleibt somit für das gesamte Lehrerkollegium immer im Blick. Die Lehrerinnen und Lehrer bekommen konkrete und hilfreiche Informationen zu den Themen Stimme und Stimmtraining, die durch weitere Informationen im Internet ergänzt werden. Dadurch wird ein intensiver, kollegialer Austausch ermöglicht. Damit wird eine nachhaltige Beschäftigung mit der eigenen Stimme angestoßen.

Julia Rupprecht ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Ludwig-Maximilians-Universität München (PROFiL, Professionell in der Lehre) und selbstständige Kommunikationstrainerin mit den Schwerpunkten Rhetorik, Stimme und Sprechen sowie Kreativität und Didaktik. Master in Speech Communication and Rhetoric, Bachelor in akademischer Sprachtherapie und Zertifikat als DGSS-Sprecherzieherin. Mail: contact@julia-training.com

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  • Beitrag 5: Beratung, Unterstützung und Begleitung – Die Rolle von Lehrkräften in der Studien- und Berufsberatung | Raum 131

Referent: Michael Bigos 

Lehrkräfte haben neben Wissensvermittlung, Unterrichtsadministration und Notengebung auch die Aufgabe Jugendliche zu beraten und in ihrer Orientierung zu unterstützen. Im Rahmen einer Grounded Theory-Studie über Schulkooperationen in der Berufsorientierung wurde unter anderem die Ziel- und Rollengestaltung von Lehrkräften für den nachschulischen Werdegang der Schülerinnen und Schüler beleuchtet. Die Berufswahl als eine zentrale "Gelenkstelle des Lebenslaufs" (Fend 2003) hängt dabei eng mit Glück und persönlicher Zufriedenheit im weiteren Lebensverlauf zusammen. Lehrkräfte sind daher mehr als Wissensvermittler, Lerncoaches oder Lehrende. Sie sind auch Berater und Anlaufstelle für die Schülerinnen und Schüler.

Im Rahmen einer Interviewstudie wurden im Schuljahr 2016/17 insgesamt 15 Verantwortliche an weiterführenden Schulen zu Kooperationen in der Berufsorientierung befragt. Erste Ergebnisse zeigen, wie aus Sicht der schulischen Akteure die Begleitung, Aufmerksamkeitslenkung und Reflektion berufsorientierender Lernorte und Erfahrungskontexte gestaltet werden sollten und welche Fallstricke die pädagogisch-kommunikative Begleitung der Jugendlichen in der Berufsorientierung aufweist.

Michael Bigos arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Lehrerbildung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Sein Promotionsvorhaben am Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik der Goethe-Universität Frankfurt beschäftigt sich mit Schulkooperationen in der Berufsorientierung. Weitere Arbeitsfelder: Digitale Medien in Schule und Unterricht, Schulentwicklung und Evaluation. 

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  • Beitrag 6:

Performative Lehr- und Lernkultur in der Lehrerfortbildung

Zwei Projektbeispiele aus Niedersachsen

TransFairTheater - Vom Spiel zur Sprache Fortbildung für DaF/DaZ-Lehrkräfte | Raum 121

ReferentInnen: Alexandra Hensel und Dirk Weißer

Gefördert durch das nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur bieten der Landesverband der Volkshochschulen Niedersachsen und die KVHS Ammerland gGmbH in 2019 für insgesamt 140 DaF/DaZ-Lehrkräfte, die bei öffentlich geförderten Trägern der Erwachsenenbildung in Niedersachsen tätig sind, eine kostenfreie Fortbildung an, in der sie ihr methodisch-didaktisches Repertoire mit handlungsorientierten Methoden erweitern können.  

Das Training zielt darauf ab, dass sie vertraut werden mit einer performativ-ästhetischen Vorgehensweise, die Impulse für die Sprachlernenden setzt für eine Auseinandersetzung mit Text, Sprache, Körper und Handlung. 

Ziel ist es, bei Fremdsprachenlernenden sowohl die Sprechbereitschaft und das komplexe Ausdrucksvermögen unter anderem hinsichtlich Emotionen und der persönlichen Meinung zu fördern. 

Da es für Lehrende ungewohnt ist, ihre eigene gewohnte Bildungsperformance zu verändern, ist in die Fortbildung ein Tandem-Tag integriert, an dem sie eine individuelle Begleitung durch die Fortbildungsleitung in einem ihrer Sprachkurse erhalten. 

Als Vorlauf für diese Fortbildung werden in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Theaterpädagogik (LaT Niedersachsen) insgesamt 20 Theaterpädagog*innen als Multiplikatoren*innen fortgebildet.

Alexandra Hensel, Jahrgang 1976, Studium der Kulturwissenschaften und ästhetischen Praxis (HauptfachTheater) in Hildesheim, Fernstudiengang Didaktik und Methodik DaF/DaZ in Kassel, seit 2007 am Lektorat Deutsch als Fremdsprache der Universität Göttingen mit dem Schwerpunkt ‘Deutsch lernen durch Theaterspiel‘, seit 2015 LfbA für Deutsch als Fremdsprache – Interkulturelle Fremdsprachendidaktik. Promoviert zum Thema ‘Fremdsprachenunterricht als Ereignis – zur Fundierung einer performativ-ästhetischen Praxis‘. alexandra.hensel@phil.uni-goettingen.de

Ammerland inklusiv‘: Theaterpädagogische Langzeit-Fortbildung für Lehrkräfte

Das vom Europäischen Sozialfond (ESF) geförderte Programm "Inklusion durch Enkulturation", welches in der Verantwortung des Niedersächsischen Kultusministeriums umgesetzt wird, zielt darauf Bildung in einen kommunalen Kontext der abgestimmten Zusammenarbeit unterschiedlicher Bildungsakteure und Institutionen zu setzen.

Der Landkreis Ammerland und die kvhs Ammerland gGmbH setzen dieses Programm im Ammerland um. 

U.a. erhalten in diesem Rahmen Lehrkräfte, die an Ammerländer Schulen unterrichten, die Möglichkeit einer Langzeit-Fortbildung, um ihr handlungsorientiertes methodisch-didaktisches Repertoire zu ergänzen. In einem Mix aus Workshops und der gemeinsamen Arbeit im Tandem aus Lehrkraft und Theaterpädagoge im Regelunterricht werden die Lehrkräfte sukzessive darauf vorbereitet ihren Unterricht und ihr Classroom-Management mit diesen Methoden zu ergänzen. Insbesondere sollen damit Lern- und Partizipationsräume für Schüler und Schülerinnen eröffnet werden, die bisher nicht erfolgreich an die erwünschten Praktiken der Institution Schule andocken können. Erste Ergebnisse wurden auf der didacta 2018 vorgestellt und sind – laut Aussage der beteiligten Schulen – vielversprechend. Aktuell nehmen 10 Lehrkräfte an der Fortbildung teil.

Dirk Weißer, Jahrgang 1973, Studium der Rechtwissenschaften in Münster und Bonn und Sozialwissenschaften in Oldenburg. Seit 2007 bei der Kreisvolkshochschule Ammerland gGmbH; verantwortlich für die Entwicklung und Koordination von Bildungs- und sozial-integrativen Projekten.

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  • BEITRAG 7: Bereich Kommunikation im Modul "Körper - Stimme - Kommunikation" | Raum 117

Referent: Manfred Wallner

Seit dem Wintersemester 2013/14 wird das Modul Körper - Stimme - Kommunikation an der Universität Leipzig obligatorisch für alle Lehramtsstudierenden angeboten. Die Lehrperson ist hohen stimmlichen, sprecherischen und kommunikativen Anforderungen ausgesetzt. Ziel des Moduls ist die Anbahnung lebenslanger stimmlicher Berufsfähigkeit, Grundlagen rhetorische Kommunikation und Kenntnis der häufigsten Stimm-, Sprach-, und Sprechstörungen (Bereich Sprechwissenschaft), die Entwicklung von sozialen Kompetenzen und einer authentischen, kongruenten Kommunikation in Lehr-Lern-Prozessen und Gesprächsführungen (Bereich Kommunikation). In diesem wird neben der Vertiefung rhetorischen Fertigkeiten (zielgruppenadäquate Aufbereitung und Präsentation von Wissen/Steuerung der Lehr- Lerninteraktion/ Gesprächsführung) und dem nonverbalen Verhalten ein weiterer Schwerpunkt auf die innere Haltung  (Voreinstellungen/Emotions- und Stressregulation) gelegt.

Die Studierenden können im Bereich Kommunikation zwischen vier Seminarvarianten interessensgeleitet wählen: 

  • Verbale und Nonverbale Kommunikation
  • Kommunikation und Achtsamkeit
  • Kommunikation und Heterogenität
  • Kommunikationskompetenz durch spielbasierte Methoden

Somit werden bei gleicher Zielsetzung unterschiedliche Methoden zur Annäherung genutzt, um die individuellen Entwicklungsmöglichkeiten der Studierenden zu unterstützen. 

Manfred Wallner ist Kunsttherapeut und Kunstpädagoge in der Studienrichtung Schauspiel und Sprechkunst. Seit 2010 ist er zuerst als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Pädagogik im Förderschwerpunkt Lernen, ab 2014 als LfBA im Bereich Kommunikation am Zentrum für Lehrerbildung und Schulforschung der Universität Leipzig beschäftigt.

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  • Beitrag 8: Angehende Lehrkräfte auf Gespräche mit Eltern vorbereiten: der Einsatz videographierter Fälle | Raum 117

Projektgruppe BisKo aus Landau

In dem Beitrag wird aus einem laufenden Projekt berichtet, in dem angehende Lehrkräfte auf das Führen von Elterngesprächen vorbereitet werden. Ein wichtiges didaktisches Element bei der Vorbereitung ist der Einsatz von Videos, in denen authentische Gesprächssituationen dargestellt sind und die zur Reflexion anregen sollen. Es werden die konzeptionellen Grundlagen, die bei der Entwicklung der Videos maßgeblich waren, dargelegt sowie unterschiedliche didaktische Einsatzmöglichkeiten diskutiert.

Projektgruppe BisKo (Beratung im schulischen Kontext):

Die Projektgruppe wurde 2017 an der Universität Koblenz-Landau (Campus Landau) gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, die Vorbereitung angehender Lehrkräfte auf Beratungs- und Gesprächsführungsaufgaben zu verbessern. Dies soll durch die Entwicklung innovativer hochschuldidaktischer Konzepte sowie die Erforschung der erfolgreicher schulischer Beratung zugrundeliegenden Faktoren erfolgen. Die Gruppe besteht aus Erziehungswissenschaftler*innen, Lehrkräften und Psycholog*innen. Im einzelnen gehören ihr an: Dr. Kristina Ackel-Eisnach, Dr. Frank Behr, Jennifer Göhringer, Alexandra Merkert, Jerome Mitchell, Prof. Dr. Josef Strasser, Ilona Weyrauch.

 

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Kontakt

Susanne Krämer
Modul "Körper - Stimme - Kommunikation"
Fachberaterin: Teil Kommunikation

Universität Leipzig 
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Prager Straße 38-40
04317 Leipzig
  

Tel.: (+49)341 97-30 483
Fax: (+49)341 97-30 489

susanne.kraemer@uni-leipzig.de